18.09.2012 von

Geländelaufschuhe

Unterwegs im Gelände

Die Bandbreite an Gelände-Laufschuhen ist riesengroß. Sie reicht vom ultraleichten, flexiblen Cross-Laufschuh, der auch im Wettkampf eingesetzt wird, über sehr robuste Trail-Schuhe für alpines Gelände bis hin zum normalen Waldlaufschuh. Wichtigstes Merkmal eines Gelände-Laufschuhs ist das grobe Profil der Außensohle. Laufschuhe, die abseits der befestigten Wege eingesetzt werden, sollten außerdem über sehr flache und flexible Sohlen verfügen, damit der Läufer den Untergrund spüren kann und nicht umknickt. Eine verstärkte Fersenkappe und eine hochgezogene Außensohle als Zehenschutz sind weitere Merkmale eines Gelände-Laufschuhs.

4.2 von 5 Sternenbei 38 Bewertungen

Laufschuhe für Schnee und Regen

Gelände-Laufschuhe sind auch für das Laufen bei widrigen Witterungsbedingungen (Schnee oder Regen) konzipiert. Das Obermaterial der meisten Gelände-Laufschuhe ist sehr robust und oft mit einer speziellen Membran versehen, die kein Wasser eindringen, sehr wohl aber die Feuchtigkeit von innen nach außen lässt.

Empfehlung

Die Unterschiede zwischen den verschiedenen Modellen sind groß und deshalb sollten der Einsatzzweck und die Passform für den Kauf entscheidend sein. Das ist besonders wichtig, da viele gängige Trial-Schuhe sind Laufschuhe aus dem Stabil- und Cushionsegment, die wasserdichtes Obermaterial, ein etwas gröberes Sohlenprofil und eine dunkle Färbung bekommen haben. Diese Schuhe sind mit ihren dicken Sohlen und Pronationsstützen sorgen vielleicht für trockene Füße im Herbst, sind aber für schwierige Trial-Strecken völlig ungeeignet.