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14.03.2012

Tee

Tee kann Genuss- und Heilmittel zugleich sein

Tee

So unentbehrlich wie dem Einen seine Tasse Kaffee, ist dem Anderen seine geliebte Tasse Tee. Bekannt ist, welche Bedeutung der Tee etwa für die Briten hat, und von den Japanern kommen sogar Teezeremonien, die meditativen Charakter besitzen.

Für viele Menschen ist mit dem Trinken von Tee gerade dieser Aspekt von Ruhe und Entspannung verbunden, wobei aber auch Teetrinker nicht auf die anregende Wirkung des Koffeins verzichten müssen, das nicht nur in der Kaffeebohne, sondern auch im Schwarzen und Grünen Tee enthalten ist und in diesen Getränken meist unter dem Begriff Teein kursiert.

Während Schwarzer Tee und Grüner Tee vom Teestrauch stammen, werden die Kräutertees aus getrockneten Früchten und Teilen anderer Pflanzen gewonnen. Zu den bekanntesten Sorten gehören Kamillentee (gegen Blähungen), Brennnesseltee (harntreibend), Hagebuttentee (reich an Vitamin C), Lindenblütentee (schweißtreibend), Matetee (verdauungsfördernd), Melissentee (beruhigend) und Pfefferminztee (entzündungshemmend).

Allen echten und „unechten“ Tees gemeinsam ist aber, dass sie ebenso wie Kaffee keine Kalorien besitzen und viele Vitamine, Mineralstoffe und ätherische Öle mit ihren gesundheitsfördernden Wirkungen enthalten. Während aber Schwarzer und Grüner Tee Koffein (auch Teein genannt) enthalten, fehlt dieser anregende Stoff im Kräutertee – mit Ausnahme des Matetees.

Welche positiven Auswirkungen Schwarzer und Grüner Tee auf die Gesundheit haben

Bei den gesundheitswirksamen Inhaltsstoffen der echten Teesorten sind besonders die Polyphenole hervorzuheben, die im Organismus als Radikalfänger fungieren. Außerdem ist in Tee Fluorid enthalten, das bei der Vorbeugung von Karies behilflich ist, sowie das Spurenelement Mangan, das an der Bildung der Knochensubstanz beteiligt ist.

Teetrinker haben wissenschaftlichen Studien zufolge ein geringeres Risiko für Herz-Kreislauf-Erkrankungen. Ob häufiger Teegenuss auch eine vorbeugende Wirkung bei Krebserkrankungen hat, wird allerdings kontrovers diskutiert. Als gesichert gilt zumindest die Erkenntnis, dass die in den schwarzen und grünen Teesorten enthaltenen L-Theanin-Aminosäuren die Killerzellen des Immunsystems stimulieren, die wiederum Zellen im Körper erkennen und bekämpfen können, die mit Viren infiziert sind.

Unliebsame Nebenwirkungen häufigen Teegenusses (vor allem von Schwarzem Tee, der säurehaltiger ist als Grüner Tee) können Zahnverfärbungen sein, deren Ausmaß allerdings auch von der individuellen Beschaffenheit des Zahnschmelzes abhängig ist. Wer nicht auf mildere Teesorten umsteigen will und seinen Teekonsum auch nicht einschränken möchte, kann sich stattdessen bei seinem Zahnarzt die Zähne bleachen lassen, so dass sie wieder ihre ursprüngliche Weißfärbung bekommen.

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