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Bänderdehnung

Bänderdehnungen oder Bänderzerrungen kommen häufig bei Läufern vor

10.10.2012 von
Bänderdehnung

Bänderdehnungen oder Bänderzerrungen sind häufig vorkommende Sportverletzungen. Sie können entstehen, wenn es auf Grund von extremen oder abrupten Bewegungen zu einer starken Belastung der Gelenkbänder kommt, wie es etwa beim Umknicken eines Fußes oder beim plötzlichen Verdrehen eines Knies der Fall ist.

Die Bänderdehnung oder Bänderzerrung ist die leichteste Form der Bandverletzung und zählt zu den besonders häufig vorkommenden Sportverletzungen. Meist tritt eine Bänderdehnung an den Außenbändern im oberen Sprunggelenk auf, aber auch die Knie, die Ellenbogen, die Schulterm oder die Handgelenke können von Bandverletzungen betroffen sein. Bänderdehnungen entstehen, wenn der reguläre Bewegungsspielraum der Bänder überschritten wird, so dass es zu einer Überdehnung kommt. Die Bänderdehnung (Bandverletzung ersten Grades) ist dabei die Vorstufe zum Bänderanriss (Bandverletzung zweiten Grades) oder zum Bänderriss bzw. der Bandruptur (Bandverletzung dritten Grades).

Die Funktion der Bänder verstehen

Die Anatomie des Mittelfusses

Um die Probleme, die eine Bänderdehnung verursachen kann, besser zu verstehen, ist es wichtig zu wissen, dass es die Aufgabe der Bänder, die an den Außenseiten der Gelenke verlaufen, ist, diese zu festigen sowie ihre Bewegungen zu führen und einzugrenzen. Aufgebaut werden die Bänder durch die Zellen des Bindegewebes und versorgt werden sie über die Blutgefäße, die sich im Übergangsbereich zwischen Knochen und Bändern befinden. Damit die Bänder die auf sie einwirkenden Kräfte abfedern können, sind sie wellenförmig angeordnet. Kommt es nun zu einer Überdehnung eines Bandes, wird dessen einheitliche Faseranordnung durch die extreme Belastung gestört. Wegen der Bedeutung der Bänder für die Stabilität und Bewegungsführung der Gelenke, erfordern Bänderdehnungen und andere Bandverletzungen eine Reduktion des Trainings oder sogar ein mehrwöchiges Aussetzen des Sportprogramms.  

Sport als Risiko für Bänderverletzungen

Eine Bändedehnung

Zu den Sportarten, die ein erhöhtes Risiko für Bänderdehnungen in sich bergen, zählen neben Ballsportarten wie Fußball oder Basketball auch Tennis, Skifahren und Laufen, da es bei all diesen Sportarten zu extremen oder abrupten Bewegungen kommen kann, die die Gelenkbänder zu stark belasten. Aber auch Nichtsportler sind vor Bänderdehnungen nicht gefeit, denn eine Bandverletzung kann schon die Folge eines falschen Auftretens mit plötzlicher Verdrehung des Knies, oder eines Umknickens mit dem Fuß sein. In letzterem Fall erfolgt das Umknicken meist zur Außenseite des Fußes hin –als Supinationstrauma -, während das Umknicken zur Innenseite – das Pronationstrauma – viel seltener beobachtet wird. 

Symptome einer Bänderdehnung 

Bänderriss

Eine Bänderdehnung äußert sich im Gegensatz zu einer Bandverletzung zweiten (Bänderanriss) oder dritten Grades (Bänderriss) nur durch leichte Schmerzen beim Bewegen des betreffenden Knöchels sowie beim Auftreten. Da kein Riss im Gewebe entsteht, sondern es nur zu einer Überdehnung eines Bandes kommt, sind lediglich leichte Schwellungen im Sprung- oder Kniegelenk auszumachen.

Da die Bänder, die das Gelenk stabilisieren, bei einer Bänderdehnung nicht gerissen sind, bleibt das Gelenk stabil, so dass Stehen und Gehen weiterhin möglich sind, auch wenn die Bänderdehnung mit Funktionsverlusten und Krafteinbußen im betroffenen Gelenk einhergeht. Das druckempfindliche und nicht mehr voll belastbare Gelenk kann sich wie „gesperrt“ anfühlen. Hämatome (Blutergüsse) zählen hingegen nicht zu den typischen Symptomen einer Bänderdehnung, da aufgrund des intakten Gewebes in der Regel kein Blut austritt.

Die Beschwerden lassen sich durch Schonung, Hochlagern und Kühlen der betroffenen Gelenke rasch lindern, aber werden die Laufbelastungen zu früh wieder aufgenommen, melden sich die Symptome der Bänderdehnung meist in verstärkter Form schnell wieder zurück. Die Schmerzlinderung hält nur solange an, wie die Regenerationszeit währt, wenn eine Bandverletzung nicht vor der Wiederaufnahme des Trainings vollständig auskuriert wird. 

Die Ursachen von Bänderdehnungen / Bänderzerrungen

Knie Anatomie

Bei einer Bänderdehnung bzw. Bänderzerrung wird der natürliche Bewegungsspielraum überschritten, so dass es zu einer Überdehnung der Bänder kommt. Nicht nur bei intensiver sportlicher Betätigung kann es zu solch einer Bandverletzung kommen, sondern auch durch kleine Unachtsamkeiten im Alltag. Ein Abrutschen des Fußes am Kantstein oder ein Ausrutschen auf nassem Boden oder auf einer Bananenschale können dafür schon genügen. Im Laufsport ist die Gefahr des Umknickens vor allem dann gegeben, wenn auf anspruchsvollem Laufuntergrund trainiert wird, wie es etwa beim Crosslauf der Fall ist. Auch das Laufen auf nassen oder glatten Laufböden sowie ungünstiges Aufsetzen nach einem Sprung gehen mit einem erhöhten Risiko für Umknickverletzungen und Bänderdehnungen einher. 

Tritte oder Schläge, die von außen gewaltsam auf das Sprung- oder Kniegelenk einwirken, sind weitere mögliche Ursachen einer Bänderdehnung. Deshalb sind Bandverletzungen bei Fußball, Basketball, Badminton und Squash nicht selten, zumal sich diese Sportarten auch durch extreme Bewegungen wie schnelles Drehen, Starten oder Stoppen auszeichnen, was zu starken Belastungen der Bänder führt. 

Die Diagnose der Bänderdehnung / Bandverletzung

Um die Bänderdehnung von einer schwerwiegenderen Bandverletzung wie einem Bänderanriss oder einer vollständigen Bandruptur zu unterscheiden, sind neben der klinischen Diagnose auch der Einsatz bildgebender Verfahren wie der Röntgenuntersuchung oder der Kernspintomographie üblich. Ein erster Hinweis auf das Vorliegen einer Bänderzerrung ist dabei das Fehlen eines Blutergusses und das Vorhandenseins einer nur leichten Schwellung am betroffenen Gelenk. Dass kein Bänderriss vorliegt, lässt sich auch dann vermuten, wenn der Patient sein Knie- oder Sprunggelenk weiterhin belasten kann, und auch die vom Arzt vorgenommenen Tests zur Stabilität und Funktionstüchtigkeit des Gelenks zur Zufriedenheit ausfallen. 

Bänderiss Knie

Bandverletzungen am Außenband des Sprunggelenks können mit Hilfe des Aufklapptests diagnostiziert werden. Dabei untersucht der Arzt, ob sich der Fuß nach außen aufklappen lässt. Liegt ein Bänderriss vor, lässt sich der Fuß nach hinten kippen. Bei Bandverletzungen im Bereich des Kniegelenks gibt es den so genannten Schubladentest, der Auskunft darüber erlaubt, ob eine Schädigung des vorderen Kreuzbandes vorliegt. Ist dies der Fall und ist das Band gerissen, lässt sich der Unterschenkel wie eine Schublade nach vorn ziehen. Liegt eine Verletzung des hinteren Kreuzbandes vor, lässt sich der Unterschenkel in angewinkelter Position im Liegen nach hinten schieben. 

Die Therapie der Bänderdehnung

Bei einer Bänderdehnung sowie auch bei den anderen Formen von Bandverletzungen ist als Erste-Hilfe-Maßnahme ein Vorgehen nach der PECH-Regel angezeigt. Eine sofortige Laufpause, die Kühlung des schmerzenden Knie- oder Sprunggelenks, das Anlegen eines Kompressionsverbandes und das Hochlagern des betroffenen Beins bringen zwar rasch Linderung der Beschwerden, aber zur Sicherheit sollte in jedem Fall ein Arzt aufgesucht werden, der die Diagnose „Bänderdehnung“ stellt und Knochenbrüche sowie Bandverletzungen schwereren Grades wie Bänderanrisse oder vollständige Bandrupturen ausschließt.

Liegt tatsächlich nur eine relativ harmlose Überdehnung eines Bandes vor, heilt diese in der Regel schon nach einer ein- bis zweiwöchigen Phase der Ruhe und Schonung ohne Komplikationen wieder aus. Das Lauftraining muss während dieser Zeit unterbrochen werden, aber alltägliche Belastungen der betroffenen Gelenke – wie Stehen und Gehen – sind meist möglich, außer in den Fällen, wo die volle Belastung der Gelenke mit Schmerzen verbunden ist. 

Um den Genesungsprozess aktiv zu unterstützen, ist ein häufiges Kühlen der von Bänderdehnungen geschädigten Gelenke hilfreich, und ebenso das häufige Hochlagern der Beine. Auch das Tragen von gelenkstabilisierenden Bandagen ist zu empfehlen. 

Sind die, durch die Bänderdehnung verursachten Beschwerden abgeklungen, können Sportler allmählich wieder mit ihren Training beginnen, wobei zu rasche Umfangssteigerungen vermieden werden sollten. Unter der Laufbelastung können auch in der Folgezeit gelegentlich noch leichte Schmerzen auftreten. Sollten sich die Beschwerden aber verstärken, ist ein erneuter Besuch beim Arzt anzuraten. 

Bänderdehnungen vorbeugen

Bänderdehnungen oder Bänderrissen lässt sich nur eingeschränkt vorbeugen, da eine Sportverletzung, ein Unfall oder einfach eine falsche Bewegung nie ganz ausgeschlossen werden können. Aber zumindest lässt sich das Verletzungsrisiko vermindern, wenn an der Verbesserung des Trainingszustands gearbeitet wird. Neben einem Krafttraining für die Muskulatur der Unterschenkel , das hilft, die Gelenke zu stabilisieren und die Bänder zu entlasten, sind vor allem Übungen zur Schulung des Gleichgewichtssinns und Koordinationsübungen wichtig, um das Zusammenspiel der verschiedenen Muskelgruppen und die Steuerung der Bewegungsabläufe in der Laufbewegung zu verbessern. 

Weitere Möglichkeiten, das Risiko für eine Bänderdehnung zu reduzieren, sind das Tragen von Stützverbänden wie Bandagen, die die von Verletzungen bedrohten Sprunggelenke zusätzlich schützen. Die auch zur Therapie von Bänderdehnungen eingesetzten Tapeverbände tragen zur Stabilität der Gelenke bei, ohne deren Bewegungsfreiheit einzuschränken. 

Läufer, die sehr anfällig für Laufverletzungen und Bänderzerrungen sind, sollten sich für gut stützende Laufschuhe entscheiden, beim Training auf sehr unebene Laufböden verzichten und weniger anspruchsvollen Untergründen den Vorzug geben. Auch Supination oder Überpronation können Gründe für häufige Bänderberletzungen sein:

Supination als Risiko

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Überpronation als Risiko

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Sehr wichtig für die Vermeidung von Bänderdehnungen ist darüber hinaus das Einhalten der nötigen Regenerationszeiten, da es nicht selten aus Übermüdung oder sportlicher Überlastung zu „Fehltritten“ und Bandverletzungen kommt.

Übungen zur Prophylaxe von Bänderdehnungen

Um die Gefahr des Umknickens mit dem Sprunggelenk zu verringern, ist die regelmäßige Durchführung eines Koordinations- und Propriozeptionstrainings von großer Bedeutung. Durch Koordinationsübungen verbessert sich das Zusammenspiel der, für die Stabilität und Bewegung des Gelenks verantwortlichen Muskeln, und durch das Training der Propriozeption (Wahrnehmung des eigenen Körpers im Raum) wird der Gleichgewichtssinn geschult, was ebenfalls dazu beiträgt, das Risiko für eine Bänderdehnung zu reduzieren.

Hier drei Beispiel-Übungen zur Vorbeugung von Bänderzerrungen:

  • Der Einbeinstand: Mit gestreckter Hüfte und nach vorn gerichtetem Blick aufrecht hinstellen, die Arme im 90-Grad-Winkel zur Seite strecken. Nun das Standbein etwas beugen und das andere Bein zur Seite abspreizen. Anschließend die Übung mit dem anderen Bein wiederholen.
  • Die Waage: Auch bei dieser Übung zur Prophylaxe einer Bänderdehnung wird der Einbeinstand eingenommen, wobei die Arme wieder im 90-Grad-Winkel zur Seite gestreckt sind. Nun den Oberkörper nach vorn neigen und die Hüfte des Standbeins um 90 Grad beugen. Das andere Bein wird nach hinten geführt, der Blick richtet sich zum Boden. Mit dem anderen Bein dasselbe wiederholen. 
  • Der Zehenspitzenstand: Das letzte Beispiel für Trainingsübungen zur Vorbeugung von Bänderdehnungen kann sowohl mit jeweils einem Fuß als auch mit beiden Füßen gleichzeitig ausgeführt werden. Hier die beidfüßige Variante: Auf der untersten Treppenstufe stehend, werden die Fersen nach unten abgesenkt und anschließend wieder nach oben gedrückt. (Diese Übung ist nicht nur zur Vermeidung von Bandverletzungen hilfreich, sondern wird auch gegen Achillessehnenbeschwerden empfohlen!) 

Neben diesen Trainingsbeispielen zur Verbesserung der Koordination und damit zur Vorbeugung von Bänderdehnungen, sind zur Verbesserung der dynamischen Stabilität Übungen auf einem Minitrampolin oder einem Therapiekreisel hilfreich, sowie auch das Absolvieren des Lauf-ABCs.

Foto: © kogge - fotolia.de

 

Fazit

  • Eine Bänderdehnung entsteht durch zu starke oder zu abrupte Belastungen eines Gelenkbandes (meist an Sprunggelenk oder Kniegelenk)
  • Zu den häufigsten Ursachen dieser Bandverletzung gehört das Umknicken mit dem Fuß beim Laufen und Sport treiben
  • Die Bänderdehnung ist die harmloseste Form einer Bandverletzung, wobei der Übergang zum Bänderriss fließend ist
  • Bänderdehnungen verursachen meist nur schmerzhafte Schwellungen im betroffenen Gelenk und erfordern eine zweiwöchige Schonung
  • Als Sofortmaßnahme bei schmerzhaft überdehnten Bändern hilft ein Vorgehen nach der PECH-Regel
  • Bänderdehnungen lässt sich nur bedingt vorbeugen – hilfreich sind aber auf jeden Fall Koordinationsübungen, Kraftübungen und eventuell das Tragen schützender Bandagen
 
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Kommentare

Bänderdehnung?
Bin vor Jahren in Badewanne ausgerutscht.Hat lange gedauert bis es besser wurde.Jetzt nach all den Jahren wenn ich das Bein belaste wieder Schmerzen kann morgens garnicht auftreten wenn ich dann mich eingelaufen habe geht es aber abends tut s wieder weh.Fühle mich von den Ärzten und Orthopäden im Stich gelassen.Wenn ich das hier lese weiß ich wenigstens was ich habe das hat mir bis jetzt kein Arzt gesagt .Aber ist es nach so langer Zeit wenn es immer wieder kommt eine Bänderdehnung oder anriss.
angelika
20 Juli 2014 - 21:34
An Powergirl, 08.06.2014
<p>Liebes powergirl,</p> <p>leider ist eine Ferndiagnose sehr schwierig, zumal wir nat&uuml;rlich auch keine &Auml;rzte sind. Im Artikel hier findest Du bereits viele gute Ratschl&auml;ge (schonen, hoch legen, k&uuml;hlen, evtl. mit Cremen arbeiten), die Du vielleicht schon ausprobiert hast.</p> <p>Im Zweifelsfalle w&uuml;rden wir Dir aber wirklich empfehlen, wenn die Schmerzen nach wie vor da sind, doch Deinen Hausarzt aufzusuchen. Er kann Dir Gewissheit verschaffen und unter Umst&auml;nden auch n&ouml;tige &Uuml;berweisungen veranlassen.</p> <p>Wir w&uuml;nschen gute Besserung und hoffen, dass Du bald wieder gut zu Fu&szlig; bist.</p> <p>Dein Joggen-Online.de-Team.</p>
Joggen-Online.de
10 Juni 2014 - 14:18
Bänderdehnung???
Als ich gestern mit meinen Freundinnen , auf einem Feld und die Wette gerannt bin , bin ich sehr stark umgeknickt.Ich konnte zwar laufen , aber seit dem Moment haben ich ein ziehen im Bein. Es geht vom Knöchel fast bs nach ganz oben zum Kniegelenk.könnt ihr mir helfen ??? Und muss ich zum arzt ??? Danke im Vorraus euer powergirl.
powergirl
08 Juni 2014 - 22:55
thanatos!!
Unbedingt topfenumschlag machn und hoch lagern stehg aber eh drin. Kannst es auch mit einer creme "voltaren" probiern. Hast du im Krankenhaus keine schiene bekommen?
maggy
04 Mai 2014 - 19:53
Bänderdehnung (wahrscheinlich)
Ich bin gestern beim Trampolinspringen heftig umgeknickt. kurz danach konnte ich wieder laufen, aber als es dann nicht besser wurde, bin ich doch ins Krankenhaus. wahrscheinlich ist es ne Bänderdehnung. Mittlerweile kann ich fast gar nicht mehr auftreten (nur mit Krücken). Wenn irgendjemand Tipps hat (vielleicht selbst schon mal sowas gehabt oder anderweitige Erfahrungen) was ich tun kann oder soll, dann würde ich mich über Hilfe freuen. Danke schon mal im Vorraus. =)
Thanatos
10 Januar 2014 - 22:53
Bänderdehnung am Bein ?
Gestern beim Tanzen haben wir unsere Beine gedehnt und als ich mein Fuß in die Hand nahm und es hochzustrecken hörte ich plötzlich so ein Knacken ' krrk' und jetzt habe ich seit gestern Abend totale Schmerzen in meinem Oberschenkel. Habe Schmerzen beim Strecken, Anspannen und auftreten. Ist es eine Bänderdehnung? Ja, Nein? Wenn ja, was tun?
Lea
20 November 2013 - 11:07
innenband
Seid 4 Wochen habe ich das jetzt und ich merke es immer noch! Wenn ich gegen denn Balltrete tut es wieder weh!!! Warum dauert das so lange???
Mike
26 Oktober 2013 - 07:59
mein knie schmerzt
Hallo zusammen seit Sonntag schmerzt mein knie am außen band was soll ich tun der Arzt meint das ich eine zerrung habe und ich darf bis Donnerstag kein Sport machen bin aber am Freitag nochmal beim Arzt bitte Tipps geben zum behandelb;)
lulu
22 Oktober 2013 - 21:53
Sehr Informativ
Sehr hilfreiche Informationen. Einfach und sachlich auf den Punkt gebracht.
Thomas
28 August 2013 - 06:43
-
Super informativ - Vielen Dank
Joachim
10 Juli 2013 - 13:46
Danke
Das ist sehr hilfreich um eine Verletzung etwas einzugrenzen. Ich denke das mein Innenband am Knie nur gedehnt ist. Gernaueres muss mir der Arzt sagen. Hat mir wirklich weiter geholfen. DANKE
DerDude
09 Juli 2013 - 12:19
Gute Information
Sehr viele hilfreiche Infos danke dafür :-)
LJH
01 Mai 2013 - 18:48
bänderdehung
bänderdehung und schule??????????
Kerstin g
27 März 2013 - 00:20
O.k.
Information gut, wie ist die Funktion der Lympfflüssigkeit bei Sprunggelenk? Habe einen geschwollenen Spann bis zu den Zehen. Montag Abend ist die Verletzung eine Woche alt. Ein auftreten ist nicht möglich, grosser Schmerz bei Belastung. Nur mit Krücken unterwegs, damit eine schnelle Heilung eintritt. Im Wechsel einreiben mit Voltaren und Pyolysin Salbe. Die Tricodurbandage hat keine Kühlung am Knöchel. Langes tragen nicht möglich. Wie kann die Heilung schneller gehen?
HaJü
17 Februar 2013 - 12:07
Bänderdehnung
vielen Dank für die Information,sie werden mir weiterhelfen.Ein erfolgreiches Jahr 2013 für sie u. ihr Team
Sternenhimmel
08 Januar 2013 - 19:53
danke
danke auch
thorsten
04 Januar 2013 - 22:02
der dank
danke das Sie das erklärt haben. Sehr hilfreich! :)
lala
02 Januar 2013 - 15:44
Herr
Sehr gut, habe verstanden. Sehr hilfreich!
Kuliphon
25 November 2012 - 15:54
Herr
Vielen Dank für die Information!
Yikilmaz
12 Mai 2012 - 00:49

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