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15.03.2012

Kaffee

Kaffee ist ein gesunder Muntermacher

Kaffee

Den Tag ohne ein, zwei Tassen Kaffee zu beginnen, ist für viele Leute überhaupt nicht vorstellbar. Kaffee ist das beliebteste Heißgetränk in Deutschland: Pro Tag werden 73 Millionen Tassen Kaffee getrunken!

Zwar gibt es immer mal wieder Meldungen darüber, dass Kaffee angeblich gesundheitsschädlich sei, aber in Maßen getrunken ist das aus Kaffeebohnen hergestellte Getränk nicht nur unbedenklich, sondern hat auch eine Fülle von positiven Wirkungen auf Körper und Geist. Was am Kaffee besonders geschätzt wird, ist neben seinem Geschmack und verlockenden Duft vor allem seine anregende Wirkung, die dem in ihm enthaltenen Koffein zu verdanken ist. In jeder Tasse Kaffee sind rund 100 mg des Muntermachers enthalten.

Zu viel Kaffeegenuss allerdings sollte vermieden werden, da ein Übermaß an Koffein negative Auswirkungen auf die Gesundheit haben kann. Eine Koffeinabhängigkeit im Sinne einer Sucht ist hingegen nicht zu befürchten, da es bei Kaffeeentzug höchstens kurzfristig zu leichten Kopfschmerzen kommen kann.

Die positiven Wirkungen des Kaffees überwiegen

In jeder Kaffeebohne stecken zwischen 0,8 und 2,5 Prozent Koffein, das die Blutgefäße erweitert, den Herzschlag erhöht und die Durchblutung verbessert. Diese anregende Wirkung auf den Kreislauf ist der Grund dafür, dass eine Tasse Kaffee so belebend wirkt. Kaffeegenuss beschleunigt zudem die Atmung, und die Bonchialgefäße weiten sich.

Die positiven Wirkungen erstrecken sich dabei auch auf das Gehirn, das aufgrund der besseren Durchblutung schneller reagieren kann und aufnahmebereiter ist. Außerdem verbessert sich die Stimmung, was all denjenigen helfen kann, die zu depressiven Verstimmungen neigen.

Viele Menschen mit Verstopfung schätzen die Tasse Kaffee am frühen Morgen auch wegen ihrer anregenden Wirkung auf die Verdauung. Zu bedenken ist aber auch, dass Kaffee harntreibend wirkt und zu vermehrtem Wasserlassen führt – vor allem bei Leuten, die an das Getränk nicht gewöhnt sind. Vor Wettkämpfen kann es daher ratsam sein, auf Kaffee zu verzichten oder ihn mindestens eineinhalb Stunden vor dem Start zu trinken, damit der Lauf nicht behindert wird.

Wer einen empfindlichen Magen hat, sollte seinen Kaffeekonsum zudem auf etwa zwei Tasse pro Tag einschränken, da Kaffee die Magensaftproduktion anregt. Zum Problem kann zu viel Kaffee auch werden, weil ein Übermaß an Koffein zu Schlafstörungen, Herzklopfen, Zittrigkeit und unter Umständen sogar zu Angstzuständen führen kann. 

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