Die Entzündung der Bronchien verläuft im Rahmen der akuten Erkrankung meist unkompliziert. Sie wird von einem Virus hervorgerufen und tritt mit typischen Merkmalen einer Erkältung (Husten, Gliederschmerzen, Fieber, Schnupfen, brennende Augen und unter Umständen auch Heiserkeit) auf.
Befindet sich ein Fremdkörper oder Schleim im Körper, wird ein Hustenreiz ausgelöst, damit die Atemwege wieder frei werden. Der Husten ist eine Schutzreaktion, der oftmals als Reflex freigesetzt wird.
In diesem Fall ist Husten eine ganz normale Reaktion des Körpers.
Die Monate von Oktober bis April sind prädestiniert für Erkältungen. Übertragen wird eine Erkältung durch Tröpfchen, wie etwa beim Niesen oder Husten, aber auch durch kleinste Spucke Partikel, die beim Sprechen austreten.
Magen-Darm-Probleme sind weit verbreitet und können so manchem Läufer das Training regelrecht vermiesen. Wenn sich ein plötzliches „Bedürfnis“ bemerkbar macht, aber weder eine Toilette noch ein paar Büsche in der Nähe sind, entsteht eine mehr als unangenehme Situation für den Sportler.
Während Läufer bei einer leichten Erkältung ohne Fieber ihr Training auf etwas reduziertem Niveau weiterführen können, muss bei einer Körpertemperatur von über 38 Grad Celsius unbedingt eine Laufpause eingelegt und das Bett gehütet werden.
Bei einer Erkältung Sport treiben? Eine Erkältung oder ein grippaler Infekt ist eine akute Infektion (Tröpfcheninfektion) der oberen Atemwege, die meist durch Viren ausgelöst wird. Laut Apotheken Umschau ist es für einen Erwachsenen normal, sich im Jahr zwei bis vier Erkältungen einzufangen, die in Zusammenhang mit Kälteeinwirkungen und einem bereits geschwächten Immunsystem stehen.