Pulsuhren

Garmin Forerunner 305

Garmin Forerunner 305
Laufen macht Spaß, ist gesund und man entdeckt neue Gegenden. Doch was bringt das, wenn man nur mühsam erkennt, ob das Training auch den gewünschten Erfolg bringt? Mit der Garmin Forerunner 305 kann man Sport nicht nur genießen, sondern auch ideal auswerten. Der eingebaute GPS-Empfänger zeigt nicht nur Informationen wie Höhe, Geschwindigkeit oder Laufzeit. Dank ihm...
 

Polar RS100 - Pulsuhr

Uhr anlegen, Startknopf drücken, loslaufen. Es gibt kaum Pulsuhren, die so einfach zu bedienen sind, wie die Polar RS100. Die Bedienung ist sehr einfach und intuitiv. Das Display ist sehr übersichtlich und gut ablesbar. Trainingsdaten werden einfach gespeichert und geben einen sehr guten Überblick zu Rundenzeiten, Herzfrequenz, Puls und anderen Daten. Das Anlegen des RS100 ist...
 

Garmin Forerunner 110

Uhr anlegen, Start drücken, loslaufen. Eine einfache Bedienung, ohne eine unübersichtliche Anzahl an unnötigen Funktionen – danach suchen viele Läufer. Die Garmin Forerunner 110 bietet genau das. Mit einem kleinen aber nicht unbedeutendem Extra: ein eingebauter GPS-Empfänger sorgt immer für Orientierung. Dieser GPS-Empfänger ist trotz seiner geringen Gr...
 
 
18.09.2012 von

Pulsuhr

Pulsuhren im Test

Pulsuhren gibt es in den verschiedensten Varianten, von einfach bis hin zur professionellen Pulsuhr. Es ist ratsam, dass bereits Laufanfänger eine Pulsuhr tragen, da sich so die Herzfrequenz über das komplette Training kontrollieren lässt und man so schon zu Beginn etwaige Lauf-Fehler in dieser Hinsicht verbessern kann. Dabei reicht die Auswahl von Einsteigermodellen von Sigma wie der Sigma Onyx Easy bis hin zu den Topmodellen unter den Pulsuhren wie der Garmin Forerunner 310XT oder der Polar RS 800.

Eine falsche Anzahl von Herz- Schlägen während de Laufens kann von Atembeschwerden über Seitenstechen bis hin zu einer Ineffizienz des Trainings führen und kann dann auch in einer nachlassenden Motivation enden. In dieser Kategorie stellen wir Ihnen in unseren Testberichten ausführlich die unterschiedlichen Modelle vor, zeigen Vor- und Nachteile und erläutern die Unterschiede zu anderen Pulsuhren. Zu jeder Pulsuhr haben wir Test und Testberichte recherchiert und das Ergebnis für Sie zusammengefasst.

Top Modelle

Polar rs800cxgarmin forerunner 610

 

 

 

 

 

Ein Klick auf die Bilder und der Testbericht öffnet sich. Diese 3 Modelle sind besonders für Fortgeschrittene Läufer oder sehr ambitionierte Anfänger geeignet. Sie bieten zahlreiche Funktionen, die erst ab einer gewissen Akribie wirklich sinnvoll sind. So werden bei der Beurer PM70 beispielsweise die vorgesehen Werte für die Herzfrequenz vor dem Training eingegeben. Wird der optimal kalkulierte Bereich nun über- oder unterschritten blinkt die Beurer PM70.

Anfänger laufen hingegen eher nach Zeit als nach HF. Die wesentlichen Funktionen bieten natürlich alle 3 Modelle. Die Garmin FR305 misst mit ihrem eingebauten GPS-Sender besonders genau und stellt zudem einen virtuellen Trainingspartner zur Verfügung. Diese Pulsuhren bewegen sich im oberen Preissegment und sind sind für Anfänger eventuell einen Tick zu teuer.

Modelle aus der Mittelklasse

 

 

 

 

 

 

 

Ein Klick auf die Bilder öffnet den Testbericht. Die Mitteklasse stellt die Verbindung von Einsteiger-Modellen zu den Top-Modellen her. Preislich sind die 3 Uhren recht verschieden und von 40€-100€ zu haben. Während die Sigma PC15 noch recht günstig ist, wird für die Garmin Forerunner 110 schon das doppelte fällig. Sie bieten alle wesentlichen Funktionen und sogar noch ein bisschen mehr, jedoch fehlen zu den Top-Modellen noch einige Features. Diese Uhren eignen sich ideal für Läufer, die eventuell schon einmal eine Pulsuhr besessen haben und nun ambitionierter zu Werke gehen wollen.

Pulsuhren für Einsteiger

 

 

 

 

 

 

Ein Klick auf das Bild öffnet den Testbericht. Pulsuhren für Einsteiger sollen vor allem eines bieten: Eine leichte Bedienbarkeit und eine übersichtliche Anzeige. Alle diese 3 Modelle bieten das und decken zudem alle Wünsche ab, die der Laufanfänger haben könnte. Die Beurer PM18 und die Sigma PC3 darüber hinaus auch für Walker geeignet. Der Puls wird gemessen und das Ablesen und Auswerten der Daten ist simpel. Preislich ist die Polar FT40 zwar mit über 100€ teuer für ihre Klasse, jedoch rechtfertigen der Umfang der Funktionen und die gute Verarbeitung den Preis. Wem das Laufen mit diesen Pulsuhren Spaß macht, der kann sich überlegen auf anderen Modelle umzusteigen. 

Pulsuhren bei Stiftung Warentest

Auch die Stiftung Warentest hat insgesamt 18 Pulsuhren getestet. Die verschiedenen Kriterien wie Funktion (Testmessungen der Werte zur Herzfrequenz mit Probanden verschiedenen Alters und Geschlechts, Messungen der Pulsuhren neben Störungsquellen wie Straßenbahnen oder Hochsicherheitsleitungen), Haltbarkeit (Kratzfestigkeit der Displays, Wasserfestigkeit, Batterielaufzeit), Handhabung (Verständlichkeit der Gerbauchsanleitung, Einfachheit der Bedienung und Komfort des Brustgurts, wenn vorhanden), Vielseitigkeit (Weitere Funktionen der getesteten Pulsuhr) und Schadstoffe (Tests auf schädliche Inhalte in den Uhren oder Brustgurten) flossen zu unterschiedlichen Teilen in die Bewertung ein. Funktion und Handhabung fielen mit jeweils 40% am stärksten ins Gewicht .

Insgesamt 11 Pulsuhren erhielten das Prädikat "gut"; die Polar FT60 ging mit einer Durchschnittsnote von 1,9 als Testsieger hervor. Dahinter reihen sich die Gamin Forerunner 110, die Polar FT40 und die Sigma RC1209 mit einer Note von 2,0 ein. Nicht empfehlenswert ist der Weltbild Pulsring, der als einziger die Note mangelhat erhielt.

Foto: © Polar 

3.9 von 5 Sternenbei 37 Bewertungen

Sigma PC15

Den Entwicklern von Sigma ist bei der PC15 ein wahres Kunststück gelungen. Die Pulsuhr hat genau die Funktionen, die für einen ambitionierten Sportler nötig sind, verzichtet aber gleichzeitig auf scheinbar komplizierte Features, die oftmals die Bedienung für Anfänger zusätzlich erschweren.

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Garmin Forerunner 305

Garmin Forerunner 305

Laufen macht Spaß, ist gesund und man entdeckt neue Gegenden. Doch was bringt das, wenn man nur mühsam erkennt, ob das Training auch den gewünschten Erfolg bringt? Mit der Garmin Forerunner 305 kann man Sport nicht nur genießen, sondern auch ideal auswerten.

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Suunto T1C Black Pattern

Wenn man gerade erst mit dem Laufen beginnt und dabei gleich seine Trainingseffekte optimieren will, ist der Griff zu einem Pulsmesser ratsam. Die T1C Black Pattern erweist sich hierbei als idealer Partner, da die Pulsuhr von Suunto nicht mit unzähligen Funktionen überfrachtet ist, sondern sich auf die wesentlichen Funktionen für Einsteiger konzentriert.

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Polar RS400 - Pulsuhr

Viele Pulsuhren haben gerade für Läufer große Nachteile. Kleines Display, umständliche Tastenbelegung und eine komplexe Menüführung. Anders die Polar RS400. Sie wurde für Läufer entwickelt, die mehr Informationen und Feedback zur Analyse nutzen wollen.

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Garmin Forerunner 610

Garmin FR610

Die Garmin Forerunner 610 revolutioniert den Markt der Schrittzähler. Als eine der ersten Pulsuhren und als erstes Modell von Garmin überhaupt bietet die neue Forerunner ein Touchdisplay, das dem Nutzer die Bedienung während des Laufs erheblich erleichtert.

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Suunto Pulsuhr X6HRM

Suunto x6hrm

Der Unterschied zwischen der Suunto X6HR und der X6HRM ist das Edelstahlgehäuse. Das erweist sich gerade bei Outdoor-Aktivitäten mit besonders hoher mechanischer Belastung, wie zum Beispiel Klettern, als besonders nützlich.

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Suunto X6HR

Suunto ist seit Jahren Spezialist für Outdoor-Aktivitäten. Mit der X6HR beweist das Unternehmen erneut, dass vor allem die Zuverlässigkeit ihrer Produkte überzeugen. Gerade für Wanderer, Bergsteiger oder aber auch Skilangläufer ist unbekanntes Terrain eine Herausforderung.

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Suunto X3HR

Viele Sportler fahren neben dem Laufen auch Fahrrad und wollen auch beim Biken über ihren Puls informiert werden. Spezielle Modelle sind aber terurer und haben Funktionen an Bord, die für den normalen Hobby-Sportler meist recht unnötig sind.

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Suunto Vector HR Black

Der Zusatz „HR“ im Namen der Vector deutet auf den zusätzlichen Herzfrequenz-Monitor hin, den Suunto der Pulsuhr spendiert hat. Damit ist die Vector HR deutlich von ihrem Vorgänger zu unterscheiden.

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Suunto T6D Black Fusion

Die Suunto T6D Black Fusion, der Suunto Dual Belt sowie die Training Manager PC Software sind das ideale Trio, um ein effektives Training zu absolvieren. Dabei können die Daten in Echtzeit auf der T6D abgerufen werden oder am heimischen PC eine Analyse aus sieben physiologischen Parametern erstellt werden.

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Pulsuhren im Training?

Um das Lauftraining möglichst effektiv zu gestalten, wird von Sportmedizinern empfohlen mit einer Pulsuhr zu Laufen. Hierdurch lässt sich ein Training im optimalen Pulsbereich / bei optimaler Pulsfrequenz fokussieren. Ziel ist es beim Laufen den Körper zu fordern, aber weder zu über- noch zu unterfordern. Vorsicht ist aber auch hier geboten: Nicht der Pulsmesser sollte die Geschwindigkeit im Endeffekt bestimmen, sondern der eigene Körper. Faustregel ist hier, wer auf etwa 8 Schritte noch einmal aus- und einatmen kann, befindet sich noch auf einem guten Niveau.

Das Herz und seine Aufgaben

Das Herz ist das wohl wichtigste Organ des Menschen und schlägt im Schnitt in etwa 70 Mal in der Minute. Diese Zahl gilt allerdings nur im Ruhezustand. Schon bei geringer Aktivität des Körpers steigt die Herzfrequenz und der Ruhepuls von ca. 70 wird überschritten. Wenn das Herz maximale Belastungen aushalten muss, kann es auch dreimal so hoch schlagen. Jedes Mal wenn das Herz schlägt, werden alle Zellen mit Sauerstoff und wichtigen Nährstoffen versorgt. Das Herz pumpt das Blut durch den gesamten Körper und nimmt dieses im Anschluss wieder auf, damit die Blutkörperchen erneut mit Sauerstoff angereicht werden können.

Bei jedem Herzschlag werden ca. 70 Milliliter Blut durch den Körper gepumpt. Hochgerechnet sind dies ca. 4,9 Liter Blut in der Minute, in der Stunde 294 und am Tag in etwa 7.100 Liter. Wenn man bedenkt, dass das Herz lediglich 300 Gramm schwer ist, ist diese Leistung schon bemerkenswert. Jedes Herz schlägt allerdings anders, auch bei Zwillingen können Belastungs-, Maximal- und Ruhefrequenzen sehr unterschiedlich sein. Das Herz braucht konstant Herausforderungen und wächst mit seinen Aufgaben.

Durch die Benutzung eines Pulsgerätes kann das Herz überwacht werden

Die Benutzung einer Pulsuhr ist mittlerweile für viele Personen eine Selbstverständlichkeit geworden, dabei spielt es keine Rolle, ob die Sportler Anfänger, Fortgeschrittene oder Profis sind. Pulsgeräte sind für alle Leistungsstufen geeignet und vermitteln dem Benutzer die Körperwerte. Überlastungen können jederzeit vermieden und entsprechende Informationen gesammelt werden. Viele Pulsuhren sind des Weiteren in der Lage die Hfmax zu ermitteln, diese berechnet sich aus dem Lebensalter und der maximalen Herzfrequenz. Zu beachten ist hier allerdings die Tatsache, dass die Fehlerquellen hier sehr hoch liegen.

Es gibt jedoch eine Faustformel, bei welcher man die Trainingsleistung sehr gut verfolgen kann. Man sollte das Tempo jede Minute so stark steigern, dass der Puls um jeweils zehn Schläge ansteigt. Falls diese Steigerung nicht mehr realisiert werden kann, sollte man versuchen das Tempo nochmals zu steigern und direkt im Anschluss den Puls zu messen. Bei gesunden Personen sollte man in etwa 50 bis 60 Prozent des HFmax erreichen. Der ideale Trainingsbereich liegt in etwa bei 60 bis 75 Prozent.

Wie sollte man das Training gestalten?

Die Pulsuhr sollte für das Training konstant mit Daten gefüllt werden, dadurch kann der persönliche Trainingsbereich ermittelt werden. Dies ist von größter Wichtigkeit, denn dann kann die Pulsuhr das richtige Signal aussenden und dem Benutzer vermitteln, ob dieser das ideale Trainingtempo einhält.

Das Training wird des Weiteren wesentlich einfacher, denn der Benutzer muss sich nicht auf seine Herzfrequenz konzentrieren, diese Aufgabe übernimmt die Uhr. Laut aktuellen Studien benutzen Läufer zumeist lediglich die Funktionen der HF-Anzeige, die Stoppuhr und die Uhr. Da viele Läufer auch abnehmen wollen, sollte man jedoch die Funktion der Kalorienanzeige kennen. Wer wirklich abnehmen möchte, muss zusätzlich die Essgewohnheiten ändern, allerdings kann man den Kalorienverbrauch durch die Pulsuhr ungefähr erkennen.

Genauigkeit der Messung und Übertragung der Pulsuhr

Insbesondere wenn Sie in der Stadt laufen, ist wichtig, dass die Pulsuhr störungsunempfindlich gegenüber elektromagnetischen Felder, wie zum Beispiel von Strommasten, Handyantennen, Verkehr etc., und auch noch genaue Messergebnisse liefert, wenn Stöße und unebenes Gelände den Pulsmesser und Brustgurt fordern.

Tragekomfort von Pulsuhr und Brustgurt

Als Sensor dient in den meisten Fällen ein Brustgurt, der die Daten an die Pulsuhr übermittelt. Dieser sollte gut und fest sitzen, nicht scheuern oder rutschen, das Material sollte hautverträglich und am besten aus weichem Stoff sein, der sich auch waschen lässt. Als Primus gilt hier die Firma Polar mit ihren Brustgurten.

Läufer, die absolut keine Brustgurte wollen, können auch auf Alternativen zurückgreifen, zum Beispiel bietet die Firma Dunlop Pulsuhren, die auch ohne Brustgurt funktionieren. Die EKG-Messgenauigkeit ist allerdings etwas schlecht bzw. weniger genau. Wer auf Pulsuhren komplett verzichten möchte findet allerdings nur wenige Alternativen. Ein Ohrclip ist für das Fitnesscenter eine Alternative, allerdings beim Trainingslauf in freier Wildbahn, ist das Kabel meistens zu störend.

Wie Sie die individuell passenden Funktionen finden

Generell gilt, dass teurere Geräte meistens mit einem umfangreichen Funktionsangebot werben und Verkäufer auch diese gerne in Vordergrund stellen. Welche Funktionen für Sie relevant sind, liegt an Ihren eigenen persönlichen Wünschen und auch an Ihrem Leistungsstand.

Das wichtigste ist, dass die Herzfrequenz deutlich und gut lesbar angezeigt wird. Weitere Basisfunktionen sind die Einstellbarkeit von Alter, Gewicht, so dass zum Beispiel der Body-mass-Index errechnet werden kann. Weiter sollte die Einstellmöglichkeit einer Herzzielfrequenz gegeben sein, um hiermit entscheiden zu können in welche Richtung das Lauftraining tendieren soll: Ausdauer, Kraft oder zur Fettverbrennung. Akustische Signale helfen dabei den passenden Pulsfrequenzbereich zu finden bzw. beim Laufen beizubehalten. Dazu müssen der obere und untere Pulsbereich eingestellt werden. Um Wasserschäden zu vermeiden macht es aber auch durchaus Sinn, dass die Pulsuhr wasserfest bzw. wasserdicht ist.

Welche Pulsuhr sollte man auswählen?

Die Pulsuhr sollte ein einem Fachsportgeschäft gekauft werden, dort werden auch direkt die Funktionen erklärt. Normale Sportler müssen keine hochleistungsfähige Pulsuhr besitzen, es existieren sehr billige Modelle, welche alle benötigten Funktionen besitzen. Falls man sich dennoch für eine hochleistungsfähige Uhr entscheidet, können zusätzliche Funktionen wie beispielsweise ein Interface zum PC, GPS, Infrarot, Kompass, Höhenmesser und Barometer erlangt werden. Ob die Investitionen ihr Geld wert sind, muss jeder Sportler für sich selbst entscheiden. In der Regel reicht für den Freizeitsportler allerdings die billigere Variante.

Pulsuhren online kaufen

Gerade Anfänger sind oft auf Empfehlungen angewiesen und verlieren den Überblick in dem riesigen Angebot an Pulsuhren. Für erfahrenere Läufer, die bereits wissen, welche Funktionen und Features ihnen bei ihrer Ausrüstung wichtig sind, kann sich ein Preisvergleich im Internet lohnen. Bei vielen teureren Modellen lohnt sich auch ein Vergleich der verschiedenen Angebote in den Online-Shops. Zum Beispiel gibt es eine große Auswahl an Pulsuhren bei bruegelmann.derunnerspoint.de, sportscheck.com oder auch amazon.de.