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08.02.2012 von Maren Hänssler

Interview mit Ex-Radprofi Rolf Aldag

Über Probleme im Radsport und der Wechsel zum Triathlon

Interview mit Ex-Radprofi Rolf Aldag

Im Gespräch mit FR-Online verrät der ehemalige Profi-Radrennfahrer Rolf Aldag, wieso er Magengeschwüre bekommen würde, wenn er heute noch beim Radsport wäre und warum er zum Triathlon wechselte.

15 Jahre ist Rolf Aldag beim Triathlon. Davor ist er zehnmal bei der Tour de France gefahren. Zuletzt für das Team T-Mobile. Nach seinem Karriereende wechselte er seinen Fahrradsattel zunächst gegen den Sportdirektor-Posten des T-Mobile Teams ein. Bis zur Auflösung des Teams.

Triathlon faszinierte Rolf Aldag schon länger

Obwohl er im Radsport bereits einen Namen hatte, wandte er sich davon ab und nahm einen Job als Managing Director der World Triathlon Corporation, an. Fasziniert war er vom Triathlon schon länger. 2006 bestritt er selber sogar den Ironman Lanzarote. Und das obwohl er früher im Freibad kaum von einer auf die andere Seite schwimmen konnte. Selber nochmal bei Ironman in Hawai starten möchte er vorerst nicht. Dafür fehlt die Zeit. Dafür hat sich Rolf Aldag zum Ziel gesetzt, den Triathlon in die Öffentlichkeit zu rücken und den Sport attraktiver machen.

Wenn er übrigens entscheiden müsste, ob er als Manager einen Radprofi oder Triathleten einstellen müsste, würde er sich immer für den Triathleten entscheiden. Die müssen im Gegensatz zu den Radprofis laut Aldag immer noch alles selber organisieren.

Um das ganze Interview zu lesen, klicken Sie hier.

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