0 Kommentare
09.02.2012 von Maren Hänssler

Ingo Festner im Gespräch

Er tauschte seinen sicheren Job gegen ein Triathlon-Geschäft ein

Ingo Festner im Gespräch

Kempten. Ingo Festner ist Triathlet. Seit 25 Jahren. 100 Wettkämpfe, darunter 8 Ironmans, hat er bereits bestritten. Grund genug, seinen sicheren Job im öffentlichen Dienst an den Nagel zu hängen und stattdessen einen Triathlon-Shop aufzumachen.

Im Gespräch mit tri2b.com berichtet der 44-jährige Allgäuer, warum er diesen mutigen Schritt gegangen ist: „Lieber Spaß an der Arbeit haben als ewig im Büro zu sitzen und einen Job zu machen, der einen nicht voll ausfüllt“, begründet Festner seine Entscheidung.

„Deshalb musst du dir immer noch eine zusätzliche Nische suchen“

Das Allgäu ist laut Festner nicht mehr die Triathlon-Hochburg, die sie in den 90er Jahren mal war. Er glaubt daher nicht, dass es reicht, nur auf der Triathlon-Schiene zu bleiben. „Du musst dir deshalb immer noch eine zusätzliche Nische suchen, die in deiner Region keiner belegt, und das ist bei mir im Allgäu ganz klar der der Schwimmsport“, berichtet er.

Die Liebe zum Triathlon erfordert aber auch seinen Tribut. Richtige Wettkampfambitionen hat er daher nicht mehr. Das Training ist heute mehr Ausgleich.

Um das ganze Interview mit Ingo Festner zu lesen, klicken Sie hier.

5 von 5 Sternenbei 1 Bewertung
Weitere Artikel

Kommentare

Bisher keine Kommentare vorhanden...

Kommentar abgeben