Passende Laufbekleidung für die unterschiedlichen Jahreszeiten
Einer der Vorzüge des Laufens ist die Bewegung in der feien Natur. Das sorgt nicht nur für Sauerstoff und frische Lungen, sondern auch für die Wiederbelebung des Verhältnisses zur Natur. Die meisten Jogger dieser Welt sind in den Parks großer Städte oder in Waldgebieten unterwegs. Viele von ihnen haben die grünen Oasen kaum wahrgenommen, ehe sie mit dem Laufen begonnen haben.
Aber nicht nur die landschaftlichen Reize, sondern auch der Wechsel der Jahreszeiten werden für Läufer wieder intensiv spürbar. Wenn das Leben in der Natur wieder erwacht, erschnuppern sie als erste den Geruch des Frühlings. Im Schatten unter Bäumen zu laufen, macht den Sommer erst richtig schön. Wenn die Farbenpracht des Herbstes einzieht, erleben die Läufer sie hautnah mit. Winterläufe sind nicht jedermanns Sache und bei schneidender Kälte auch nicht Laufanfängern zu empfehlen.
Wichtig ist, dass der Läufer für die unterschiedlichen Jahreszeiten auch unterschiedlich angezogen ist – auch wenn es zuhause gerne kuschelig warm sein sollte, ist das nicht die Prämisse für einen Läufer. Wenn es zu warm wird, reguliert unser Körper durch Schwitzen die Temperatur und das Laufen wird leicht unangenehm. So gilt das Zwiebelprinzip als die optimale Antwort der Läufer auf die Kälte im Winter, aber auch Laufen bei Regen oder Hitze hat seine Tücken.
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Foto: @ Pierre-Luc Bernier / istockphoto.com