Trailrunning

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Trailrunning: Spaß abseits der Wege

„Trail“ ist im Englischen der Pfad und „Trailrunning“ steht für ein Laufabenteuer in der freien Natur. Es ist nicht wirklich mit dem Crosslaufen vergleichbar, weil beim Trailrunning die natürlichen Widerstände geradezu gesucht werden. Wurzeln und Pfützen sind willkommene Hindernisse, die wahlweise übersprungen oder durchlaufen werden. Der Oberkörper weicht Ästen aus, aber in Sandgruben wird das schnelle Tempo faktisch zur Slow Motion.

Der Spaß an der Vielseitigkeit der Bewegungen während des Laufens prägt diesen Sport. Für Läufer, die immer auf abgesteckten Kursen unterwegs sind, bringt diese Laufart erhebliche Abwechslung und eine hohen Spaßfaktor. Man muss es allerdings wirklich mögen und die Ausrüstung darauf einstellen. Kritiker müssen zugeben, dass die körperliche Beanspruchung beim Trailrunning wesentlich intensiver ist als im normalen Training

Kraft und Ausdauer erhalten einen neuen Schub. Trailrunning-Saison ist eigentlich der Herbst. Aber schon macht der neue Trend Karriere und sorgt für spektakuläre Events – zu jeder Zeit auf der ganzen Welt. Lesen Sie unsere Tipps zu Ausrüstung, Laufbekleidung oder Laufschuhe.

Laufbekleidung zum Trail-Running

In den letzten Jahren hat sich viel getan in der Sportkleidung, auch Läufer können ihren Körper bei den verschiedensten Witterungsbedingungen gut schützen und müssen nicht auf ihre regelmäßigen Runden verzichten, wenn das Wetter nicht mitspielt.

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Passende Trail-Running Laufschuhe finden

Für alle Läufer, die sich regelmäßig in unebenem Gelände bewegen, eignen sich sogenannte Trailschuhe. Aber woran erkenne ich einen solchen Schuh? Einen Trailschuh zu erkennen, ist nicht sehr problematisch. Meistens weist sie schon die ihnen eigene Optik aus.

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Tipps zur richtigen Trail-Running Ausrüstung

Abseits von asphaltierten Straßen dem Laufvergnügen nachzugehen, stellt sogar für geübte Sportler eine besondere Herausforderung dar. Um auch Querfeldein schnell und sicher unterwegs sein zu können, ist vom richtigen Schuhwerk über ein Trinksystem bis hin zu Distanzmessern ein gutes Equipment unabdingbar.

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Anforderungen an Trail-Running Laufschuhe

Wer sich dem Laufsport verschrieben hat, regelmäßig auf verschiedenen Untergründen trainiert und vielleicht sogar an Wettkämpfen teilnimmt, der ist gut beraten, sich für den jeweiligen Boden den passenden Schuh zuzulegen.

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Steigerung von Ausdauer & Kraft durch Trail Running

Neben der Steigerung von Ausdauer und Kraft in Beinen und Füßen wirkt sich das Trail Rrunning auch überaus positiv auf die Verletzungsanfälligkeit aus. Multiple trainierte Füße können das Knie besser entlasten. Beim Trail Rrunning werden die Füße von verschiedenen Seiten und mit einer immer wieder wechselnden Intensität beansprucht. Nach einigen Wochen Training führt das zu deutlich gestärkten Gelenken. Dadurch können die Füße beim Laufen das Knie wirksamer entlasten. Das Knie wird in der Laufbewegung weniger gedreht. Das reduziert Abnutzungserscheinungen und beugt chronischen Knieproblemen vor. Doch nicht nur dieser Punkt spricht für eine regelmäßiges Lauftraining im unebenem Terrain. Das Trail Rrunning verstärkt Ober- und Unterschenkelmuskulatur. Gerade das Laufen durch den Matsch trainiert wirksam die Unterschenkel. Der Fuß findet im weichen Boden keinen Halt. Das führt zu einer Belastung von Fuß und Wade. Nach mehreren Trainingsläufen werden diese Muskelpartien deutlich gestärkt. Das gleiche gilt auch für den Oberschenkel. Hier wirkt sich vor allem das Bergauflaufen positiv aus.

Verbesserung der Koordination durch Trail Running

Das Trail Rrunning kann noch weitere positive Effekte mit sich bringen. Durch die ständigen Veränderungen im Gelände muss auch das Tempo regelmäßig variiert werden. Das führt zu einer Verbesserung der Schnelligkeit. Auch die Koordination kann trainiert werden. Das Ausweichen vor Steinen und herabhängenden Ästen verbessert die Koordination und kann sogar das Auffassungsvermögen schulen. Es sollte aber beachtet werden, dass man sich nicht ohne Vorarbeit in ein schwieriges Geländetraining stürzt. Schon in den eigenen vier Wänden kann wirksam darauf hin gearbeitet werden. Mit Hilfe eines Sessels können ähnliche Belastungen erzeugt werden, wie beim Querfeldeinlauf. Ein Bein kommt auf den Sessel, das andere bleibt am Boden. Wenn man jetzt vom Boden abspringt und sich mit dem einen Bein auf dem Sessel abstützt, dann entstehen ähnliche Belastungen. Nach einigen Wiederholungen sollte die Übung eine Wirkung zeigen.

Natürlich kann man mit dem Trail-Running einfach anfangen und drauflos laufen. Aber besser ist es, sich vorher darüber klar zu werden, welche Vorteile das Trail-Training gegenüber dem Laufen auf herkömmlichen Laufstrecken hat. Außerdem gibt es viele Tipps für die richtige Ausrüstung so wie Hinweise, wie man die besten Trails findet und was man in Bezug auf Technik und Taktik zu beachten hat.