
Wenn die Tage im Winter kürzer werden, ist so mancher Läufer gezwungen, sein Training im Dunklen zu absolvieren. Für seine eigene Sicherheit ist hierbei jeder selbst verantwortlich. Durch die Anschaffung und Nutzung diverser Accessoires kann man einiges dafür tun.
Zur Grundausstattung eines Läufers sollten hier Reflektor-Bänder und Leuchtwesten gehören. Durch Die Licht-Reflektion wird man vor allem von Autofahrern, aber auch von Radfahrern gut gesehen. Wenn möglich empfiehlt es sich im Straßenverkehr, dunkle Kleidung zu vermeiden, um ein "abtauchen in die Nacht" zu verhindern. Leuchtstreifen an den Laufschuhen erhöhen die Sichtbarkeit und dadurch die Sicherheit ebenfalls zusätzlich.
Leistungsstarke LED-Lampen bringen Licht ins Dunkel
Für Läufer, die viel in unbeleuchteten Gebieten, wie auf Wald- oder Feldwegen, unterwegs sind ist zudem die Anschaffung einer Stirnlampe empfehlenswert. Dabei handelt es sich meist um kleine aber leistungsstarke LED-Lampen, die wie ein Stirnband getragen werden. Diese leuchten den Weg etwa 5 m weit aus.
Das starke Licht erhöht zudem die Erkennbarkeit des Läufers für andere Verkehrsteilnehmer, da der Läufer schon aus einiger Entfernung gut erkennbar ist. Einige Modelle verfügen zudem noch über ein rotes Blinklicht am Hinterkopf um nachfolgende Verkehrsteilnehmer zu warnen.
Eine zusätzliche Verbesserung für das Sichtfeld des Läufers bringt eine einfache Schirmmütze. Diese schützt hervorragend gegen unangenehmes Blendlicht des Gegenverkehrs. Auch bei einem schnellen Wechsel der Lichtverhältnisse, wie zum Beispiel beim Verlassen eines Wald- oder Feldweges und dem Einbiegen auf eine gut beleuchtete Straße, lassen sich so unangenehme Blendeffekte vermindern.
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