Laufen in den Jahreszeiten
Passende Laufbekleidung für die unterschiedlichen Jahreszeiten
Einer der Vorzüge des Laufens ist die Bewegung in der feien Natur. Das sorgt nicht nur für Sauerstoff und frische Lungen, sondern auch für die Wiederbelebung des Verhältnisses zur Natur. Die meisten Jogger dieser Welt sind in den Parks großer Städte oder in Waldgebieten unterwegs. Viele von ihnen haben die grünen Oasen kaum wahrgenommen, ehe sie mit dem Laufen begonnen haben.
Aber nicht nur die landschaftlichen Reize, sondern auch der Wechsel der Jahreszeiten werden für Läufer wieder intensiv spürbar. Wenn das Leben in der Natur wieder erwacht, erschnuppern sie als erste den Geruch des Frühlings. Im Schatten unter Bäumen zu laufen, macht den Sommer erst richtig schön. Wenn die Farbenpracht des Herbstes einzieht, erleben die Läufer sie hautnah mit. Winterläufe sind nicht jedermanns Sache und bei schneidender Kälte auch nicht Laufanfängern zu empfehlen.
Wichtig ist, dass der Läufer für die unterschiedlichen Jahreszeiten auch unterschiedlich angezogen ist – auch wenn es zuhause gerne kuschelig warm sein sollte, ist das nicht die Prämisse für einen Läufer. Wenn es zu warm wird, reguliert unser Körper durch Schwitzen die Temperatur und das Laufen wird leicht unangenehm. So gilt das Zwiebelprinzip als die optimale Antwort der Läufer auf die Kälte im Winter, aber auch Laufen bei Regen oder Hitze hat seine Tücken.
Lesen Sie wertvolle Tipps wie Sie sich richtig kleiden und sich optimal an das Wetter anpassen.
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Auch bei Regen kann das tägliche Lauftraining absolviert werden – vorausgesetzt, der Läufer trägt die passende funktionelle Laufbekleidung und die richtigen Laufschuhe. Andernfalls sind gesundheitliche Beschwerden wie Erkältungen und Muskelverspannungen durch das Laufen bei Regen, Schnee und Nässe vorprogrammiert.
Während im Frühling und Sommer Sportarten im Freien Hochkonjunktur haben, bleibt es im Winter oft bei guten Vorsätzen. Ein Blick aus dem Fenster reicht den meisten Menschen schon, um festzustellen, dass bei dieser Kälte kein Lauf Spaß machen kann.
Besonders im Herbst und im Winter, wenn die Temperaturen immer kälter werden und die Luftfeuchtigkeit zunimmt, ist es für Läufer und Läuferinnen wichtig, die richtige Laufbekleidung zu wählen. Dann kann auch während der kalten Jahreszeit im Freien gelaufen werden, ohne sich um die Gesundheit Sorgen machen zu müssen.Generell hat sich das so genannte "Zwiebel-Prinzip" bewährt, bei dem der Läufer mehrere dünne Schichten übereinander anzieht.
Wenn die Tage im Winter kürzer werden, ist so mancher Läufer gezwungen, sein Training im Dunklen zu absolvieren. Für seine eigene Sicherheit ist hierbei jeder selbst verantwortlich. Durch die Anschaffung und Nutzung diverser Accessoires kann man einiges dafür tun.
Es gibt ja bekanntlich kein wirklich schlechtes Wetter, sondern nur die falsche Bekleidung, dieser weise Spruch gilt bei der Laufbekleidung einmal mehr. Gerade im Herbst ist es wichtig, dass der Läufer die richtige Laufbekleidung trägt.
Niemand muss im Sommer bei hohen Temperaturen auf sein gewohntes Lauftraining verzichten. Damit der Organismus aber auch bei Wärme und Hitze nicht überbelastet wird, sind einige Regeln zu beachten. Grundsätzlich gilt: Im Sommer schon ab 20 Grad weniger und langsamer laufen und viel trinken, um die durch den Schweiß verloren gegangenen Mineralstoffe zu ersetzen!