Die kanadische Firma Chariot vertreibt seit ca. 17 Jahren seine innovativen Kindertransporter in Europa – und hat sich ihre Position als Marktführer gesichert. Als einer der wenigen Hersteller konzentriert sich Chariot einzig und allein auf hochwertige Kindertransporter, die einem aktiven und sportlichen Lebensstil standhalten. Die langjährige Erfahrung des Familienunternehmens spricht für Chariot: Die Baby-Jogger überzeugen durch schnittige Form, leichten Aufbau und größte Sicherheit.
Durch das einzigartigen Chariot Child Transport System, kurz CTS, können die Kindertransporter in Windeseile umgebaut werden: Ob nun Jogging-, Hiking-, Fahrrad- oder Ski-Set, hier sind der sportlichen Fantasie keine Grenzen gesetzt. Zudem kann der Chariot CX auch zum Inline Skating genutzt werden. Ein Rundum-Paket für alle Eltern, die einen aktiven und sportlichen Tagesablauf pflegen und auch mit einem Kind nicht auf die Portion Sport am Tag verzichten möchten.
Die Chariot Modelle
Chariot bietet zwei verschiedene Serien an: Die X-Country-Reihe und die Classic/XL-Reihe. Dabei sind die Classic Modelle eher für den Alltag und größere Radtouren gedacht als für den sportlichen Einsatz. Die X-Country Modelle dagegen sind vor allem für Sport und Freizeit gedacht und bieten durch eine größere Ausstattung die größte Sicherheit für das Kind – auch bei höheren Geschwindigkeiten. Zudem sind die X-Country Modelle schnittiger und haben einen tieferen Schwerpunkt – quasi die Rennautos unter den Kindertransportern – und sind damit besonders für Jogger bestens geeignet.
Die X-Country-Reihe
Mit einem leichten Aluminium-Rahmen und gedichteten Präzisionslagern an den Hinterreifen sind die X-Country Modelle sehr leicht und schnell. Dabei dient der Rahmen auch als Überrollkäfig und sorgt so zusammen mit dem Fünf-Punkt-Gurtsystem für die größtmögliche Sicherheit des Kindes. Die drei X-Country-Modelle Cheetah, Cougar und CX lassen für alle Jogger mit Kind das Herz etwas höher schlagen. Dabei kann zwischen dem preiswerten Einsteigermodell, dem Mittelklasse-Baby-Jogger und dem Luxus-Transporter gewählt werden:
Der Chariot Cheetah
Mit ca. 450 Euro für den Einsitzer und 530 Euro für den Zweisitzer ist der Chariot Cheetah das preiswerteste Modell der X-Country-Reihe. Der Cheetah ist vor allem für Einsteiger gedacht, die ein solides Modell zum Joggen suchen, das aber nicht mit zu viel Schnickschnack aufwartet.
Der Chariot Cougar
Der Cougar ist wohl das beliebteste Modell der Reihe. Mit 650 Euro für den Cougar1 und 730 Euro für den Cougar2 bewegt sich der Baby-Jogger in der mittleren Preisklasse und überzeugt mit einigen Extras, die das Prädikat „Luxus“ verdienen würden. Individuell einstellbare Blattfederungen an den Seiten sorgen dafür, dass Stöße besser abgefedert werden und so auch über Stock und Stein gejoggt werden kann.
Der Chariot CX
Zwar ist der Chariot CX mit 850 Euro für den Einsitzer und 930 Euro für den Zweisitzer das teuerste Modelle der Reihe, allerdings wartet der Luxus-Baby-Jogger auch mit einer Vielzahl an Extras auf, die den Preis mehr als rechtfertigen. Neben einem Multipositionsbügel und einer Luxus-Sitzeinlage überzeugt der CX vor allem durch Trommelbremsen an den Hinterreifen. Während Jogger sich bei den Modellen Cheetah und Cougar eine Jogger-Bremse zulegen sollten, ist der CX für alle Aktivitäten vollends ausgerüstet. Der Baby-Jogger hat zudem eine Skaterzulassung und viele Verstaumöglichkeiten.
Die Details im Überblick

Die Chariot Baby-Jogger im praktischen Test
Bei den Baby-Joggern haben sich zwei Probleme aufgetan:
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Viele Eltern befürchten, dass die Kinder im Zweisitzer unbeaufsichtigt nicht sicher sind. Wäre ein Baby zusammen mit einem Kleinkind im Wagen, so würden sich viele Eltern Sorgen machen, dass der große Bruder dem Kleinen nicht aus Versehen verletzt.
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Laut Handbuch zwar verboten, raten viele Baby-Jogger-Besitzer anderen Eltern, sich direkt einen Zweisitzer zu kaufen, um so Platz für Gepäck, wie beispielsweise Grillutensilien, zu schaffen – auch wenn bislang nur ein Kind unterwegs ist. Das ist keine schlechte Idee, allerdings aus Sicherheitsgründen nicht erlaubt.
Durch ein einfaches Netz, das in den Zweisitzern gespannt werden kann, wären hier zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen. Die Kinder könnten sich sehen, aber sich nicht verletzen und das Gepäck würde sicher auf dem „Beifahrersitz“ bleiben. Vielleicht wird das die nächste Innovation von Chariot?
Zudem beanstanden einige Baby-Jogger-Nutzer, dass der Fußraum aus Stoff schnell durch scharrende Kinderfüße verschleißt. Dem kann allerdings durch eine Fußmatte vorgebeugt werden, die auch bei Chariot erhältlich ist. Ansonsten haben viele Eltern kaum etwas zu beanstanden. Die Baby-Jogger sind leicht, robust und für den alltäglichen sowie sportlichen Gebrauch einwandfrei zu nutzen.
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