Alternativen zum Laufen

Alternative Sportarten zum Laufen

Fussball, Schwimmen oder Radfahren als Ergänzung zum Laufen

Laufen ist das beste Basistraining, aber nicht alle Muskelgruppen werden ausreichend belastet. Wer ausschließlich läuft, riskiert muskuläre Dysfunktionen. Während Krafttraining und Dehnübungen schon fast obligatorisch sind, damit das gesamte Muskelsystem angesprochen und trainiert wird, bieten sich noch weitere Sportarten an, damit nicht nur der Trainingsplan abwechslungsreicher wird, sondern auch andere Muskelpartien beansprucht werden.

Ein Variantenbeispiel dafür ist Radfahren. Hier wird die Oberschenkelmuskulatur weiter gekräftigt. Gleichzeitig verbessert sich die Sauerstoffaufnahmekapazität. Der Läufer büßt an bei einer solchen sportlichen Betätigung eigentlich keinen Trainingstag ein. Aber auch Schwimmen ist eine dieser Alternativsportarten. Für den Läufer ist der angenehme Effekt für die Knochen und Gelenke ein wirklicher Genuss. Gleichzeitig fördert er Beweglichkeit und  Gleichgewichtssinn.   

Wir stellen Ihnen unterschiedliche Alternativsport vor und sagen Ihnen, vorauf Sie achten sollten.

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Radfahren

Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Radfahren die bessere Ausdaueralternative zum Laufen ist. Beispielsweise Lance Amstrong, der vermutlich populärste Radprofi aller Zeiten, benötigte für seinen ersten Marathon nicht einmal drei Stunden.

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Fussballtraining

Wer Freude am Mannschaftssport hat und nach einer Alternative zum Laufen sucht, sollte es vielleicht einmal mit Fußball versuchen. Statt einsam seine Runden zu drehen, ist man mit vielen anderen Fußballbegeisterten zusammen, kann das Gemeinschaftsgefühl genießen und jeden Sieg der eigenen Mannschaft ausgiebig feiern.

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Mountainbike fahren

Mountainbiking ist für manche Leute nur eine Ergänzung bzw. Abwechslung zu ihrem üblichen Lauftraining, für andere hingegen eine echte Alternative zum Laufen. Vor allem Männer fühlen sich vom Mountainbiking angezogen und genießen es, sich auch in unwegsamem Gelände mit hoher Geschwindigkeit fortzubewegen.

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Nordic Walking

So gesund Laufen auch sein mag – es kommt nicht für jeden Menschen in Frage. Vor allem Leute, die erst spät im Leben mit einem Lauftraining anfangen, vielleicht etliche Pfunde zuviel auf die Waage bringen und auch schon die ersten Verschleißerscheinungen an den Gelenken haben, können mit dem Laufen Probleme bekommen.

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Ausgleichssport für das psychische Wohlbefinden

Eine alternative Sportart ist aber nicht nur sinnvoll im Hinblick auf den Verletzungsschutz und die gleichmäßige Entwicklung aller Muskelgruppen, sondern sie ist auch ein wichtiger Faktor für das psychische Wohlbefinden. Wer Freude am Sport behalten und sich durch das immer gleiche Lauftraining nicht gelangweilt fühlen will, tut deshalb gut daran, auch mal etwas anderes auszuprobieren. So kommt keine Monotonie auf, man lernt völlig andere Menschen kennen, als man sie beim Lauftraining antrifft, und außerdem hat man so auch eine Sportart, bei der es nicht auf Leistung ankommt, sondern einfach nur darauf, Spaß an ihr zu haben.

Vielleicht macht es einem ja Freude, als Ausgleich bei einem Mannschaftssport wie Fußball mitzumachen, oder man sucht sich absichtlich eine Sportart aus, von der man weiß, dass man eigentlich gar nicht für sei geeignet ist – einfach nur, um sich neuen Herausforderungen zu stellen und dabei gleichzeitig an seinen körperlichen Schwachpunkten zu arbeiten.

Wer durch eine alternative Sportart für die nötige Abwechslung sorgt, wird sich danach auch wieder voller Elan seinem Lauftraining widmen können.