Tipps zum Laufen
Unsere Lauftipps für ein besseres Laufgefühl
Wer besser werden möchte, der sollte sich auch ständig selbst hinterfragen. Nur so kann man sein Trainingsprogramm optimieren und tatsächlich das abrufen, zu dem der Körper im Stande ist. Zu einem guten Training gehört neben der Intensität nämlich auch eine gewisse Variation. Laufen kann man auf viele verschiedene Arten und neben Dauerläufen sollten auch Übungen zur Laufkraft, Sprünge usw. eine Rolle spielen. Das beugt zum einen der Langeweile vor, zum anderen werden meistens auch neue Teile der Muskulatur beansprucht, die sonst zu kurz kommen. Es ist außerdem sinnvoll neben dem Training einen Ausgleichssport zu betreiben.
Dokumentation ist wichtig
Da speziell Läufer unter erhöhter Anstrengung stehen, sollten sie einmal im Jahr eine Blutuntersuchung machen lassen. Viele Sportler leiden unter Eisenmangel, der sich nicht nur negativ auf ihre Trainingsleistung auswirkt, sondern generell auf ihren Alltag. Wer einige ambitioniert an sein Programm herangeht, für den empfiehlt es sich zudem eine Leistungsdiagnostik in Auftrag zu geben. Durch die Messung der Laktatwerte kann ein Trainingsfort- oder Rückschritt erkannt werden, was ausgesprochen wichtig ist. Zur Dokumentation ihrer Fortschritte gehört auch, dass sie sich genau aufschreiben wie viel und was sie trainieren. So lassen sich ebenfalls effektive Maßnahmen von ineffektiven trennen.
Was noch helfen kann
Ist ihnen der Lauf auf der Straße zu langweilig geworden? Probieren sie doch mal Trailrunning, in unserem Artikel finden sie alles Wichtige dazu. Diese Art des Laufens wirkt sich positiv auf Sehnen und Muskulatur aus, macht Spaß und sie verbessern Koordination und Eigenwahrnehmung. Und wenn sie mal genug vom Sport haben dann gönnen sie sich die Pausen. Regenration ist wichtig, um sich zu erholen, denn wer nur läuft tut sich weder etwas Gutes, noch wird die Freude lange erhalten bleiben. Und Spaß sollte das Laufen immer machen.
Um Leistung zu bringen, braucht der Körper nicht nur Training, sondern auch Phasen der Regeneration. Dabei reicht es nicht allein aus, die durch intensives Training oder Wettkämpfe entleerten Nährstoff- und Mineralstoffspeicher aufzufüllen.
Massagen zählen zu den ältesten Heilmitteln der Medizin und erfreuen sich nach wie vor großer Beliebtheit. Auch viele Sportler wissen die wohltuenden Wirkungen von Fußmassagen und speziellen Sportmassagen zu schätzen und bedienen sich dieser Methoden, um sich optimal auf sportliche Belastungen vorzubereiten und die Regeneration des Körpers nach Belastungen wirksam zu unterstützen.
Eine der Methoden, um den Organismus nach sportlichen Belastungen bei der Regeneration zu unterstützen, ist der Besuch in der Sauna. Ebenso wie andere Maßnahmen des Cool Downs –wie langsames Auslaufen oder Sportmassagen -, wird durch das Saunieren die Durchblutung gefördert und der Stoffwechsel angekurbelt.
Wer Freude am Mannschaftssport hat und nach einer Alternative zum Laufen sucht, sollte es vielleicht einmal mit Fußball versuchen. Statt einsam seine Runden zu drehen, ist man mit vielen anderen Fußballbegeisterten zusammen, kann das Gemeinschaftsgefühl genießen und jeden Sieg der eigenen Mannschaft ausgiebig feiern.
Mountainbiking ist für manche Leute nur eine Ergänzung bzw. Abwechslung zu ihrem üblichen Lauftraining, für andere hingegen eine echte Alternative zum Laufen. Vor allem Männer fühlen sich vom Mountainbiking angezogen und genießen es, sich auch in unwegsamem Gelände mit hoher Geschwindigkeit fortzubewegen.
So gesund Laufen auch sein mag – es kommt nicht für jeden Menschen in Frage. Vor allem Leute, die erst spät im Leben mit einem Lauftraining anfangen, vielleicht etliche Pfunde zuviel auf die Waage bringen und auch schon die ersten Verschleißerscheinungen an den Gelenken haben, können mit dem Laufen Probleme bekommen.
Auf den ersten Blick könnte man meinen, dass Radfahren die bessere Ausdaueralternative zum Laufen ist. Beispielsweise Lance Amstrong, der vermutlich populärste Radprofi aller Zeiten, benötigte für seinen ersten Marathon nicht einmal drei Stunden.
Schwimmen ist nicht nur eine gute Alternative zum Laufen, sondern auch eine der gesündesten Sportarten überhaupt – vor allem für Personen, die aufgrund eines zu hohen Körpergewichts vom Laufen Abstand nehmen müssen.
Ganz ohne Bewegung geht es nicht. Das weiß inzwischen jeder. Aber vielen Menschen fällt es einfach schwer, sich für ein Sportprogramm zu begeistern, das ihnen ein gehöriges Maß an Disziplin abverlangt.
Wer sich dem Laufsport verschrieben hat, regelmäßig auf verschiedenen Untergründen trainiert und vielleicht sogar an Wettkämpfen teilnimmt, der ist gut beraten, sich für den jeweiligen Boden den passenden Schuh zuzulegen.