0 Kommentare
08.03.2012 von Wolfram Gensch

Top 10 Laufbücher für 2012

Welche Bücher gibt es, für wen eignen sie sich?

Top 10 Laufbücher für 2012

Für jeden Läufer stellen Laufbücher eine wichtige Grundlage dar, um auch mit der Theorie des Laufsports in Berührung zu kommen. Standardwerke wie die “Laufbibel“ sollten heute in keinem Läuferhaushalt mehr fehlen, denn hier wird ein großes Themenspektrum abgedeckt und zahlreiche Informationen können einfach angelesen werden.

Für einen geringen Preis bekommt der Leser fundierte Informationen, die eine sinnvolle Ergänzung zu den Artikeln im Internet sind. Besonders für Leser, die nicht nur eine konkrete Frage haben, sondern einen ganzes Thema erschließen wollen, bietet sich ein Laufbuch an. Der stringentere Aufbau und die Anordnung in Kapiteln erleichtert das Lesen und durch die Größe der Buchstaben ist das Lesen weniger Anstrengend für die Augen. 

Für diejenigen, die ambitioniert an das Laufen herangehen, empfiehlt es sich langsam eine kleine “Bibliothek“ mit Fachliteratur aufzubauen, da im Zweifelsfall einige Arbeit gespart werden kann, wenn man passende Bücher zur Hand hat. Sie können bei der Auswahl der Trainings helfen, alternative Methoden für jenes vorschlagen oder bei einer Verletzung eine erste Diagnose ermöglichen.

Joggen Online stellt dieses Jahr die besten Laufbücher 2012 vor und verrät welche Bücher sich für wen eignen und ob eine Anschaffung wirklich sinnvoll ist. Auch Standardwerke wie die Laufbibel von Dr. Matthias Marquard in der mittlerweile 10. Auflage werden noch einmal präsentiert. Ob letztendlich ein Laufbuch wirklich für sie geeignet ist, hängt noch von  anderen Dingen ab:

Wer wenig Zeit hat und sowieso eher selten liest, der sollte genau überlegen, ob die Anschaffung eines Buches für ihn wirklich rentabel ist. Nutzen sie ruhig die Gelegenheit und gucken sie vor dem Kauf in das Buch und informieren sie sich über den Inhalt, denn jedes Buch hat seine bestimmte Zielgruppe. Im Vorwort erklärt der Autor häufig für wen sich das Buch überhaupt eignet.

Als Tipp: Amazon bietet zum Beispiel die praktische „ein Blick ins Buch“ Anwendung an. Der potenzielle Käufer kann sich so im Netz schon einmal angucken, was er demnächst in den Händen hält, wie das Buch geschrieben ist und ob der Inhalt zu seinen Interessen passt.

Fotos: Marcel Kollmar

5 von 5 Sternenbei 2 Bewertungen
Weitere Artikel


Kommentare

Bisher keine Kommentare vorhanden...

Kommentar abgeben

CAPTCHA
Groß- und Kleinschreibung wird nicht beachtet.

0 Kommentare