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Eine komplette Laufausrüstung von Brooks gewinnen

Teilt uns Euer schönestes Lauferlebnis mit oder Eure Motivation zum Laufen

Eine komplette Laufausrüstung von Brooks gewinnen

Der erste Wettkampf, die ersten 10km rund um den nahegelegenen See oder das gute Gefühl, nach dem man sich doch zu einem Lauf nach der Arbeit aufgerafft hat... Beim Laufen gibt es viele der glücklichen und so wunderschönen Momente. Unter dem Motto: "Lauf in den Mai" verlosen wir zusammen mit Brooks eine komplette Laufausrüstung von Brooks, d.h. Laufschuhe, Shorts, Shirt und Jacke.

Wie kann ich teilnehmen und die Brooks-Ausrüstung gewinnen?

Was müsst Ihr tun? Ziemlich einfach (so komplizierte Sachen funktionieren auch nicht ;-)): Schreibt uns einfach an info@joggen-online.com, postet auf unserer Facebook-Seite oder schreibt auf dieser Seite in die Kommentare:

  • Euer schönestes Lauferlebnis (Motivation für andere)
  • Eure Motivation zum Laufen und wie Ihr euch aufrafft

Wir werden alle Einsendungen zentral auf dieser Seite zu aggregieren und unter allen Einsendungen verlosen wir die Brooks Ausrüstung. Wir freuen uns auf viele Teilnahmen und wie immer ist der Rechtsweg ausgeschlossen.

Die Vielfalt von Brooks an Laufschuhe und Laufbekleidung findet Ihr hier.

Update: Der Gewinner ist gefunden. Vielen Dank an die Teilnehmer unseres Brooks Gewinnspiels. Endlich steht der Gewinner fest - es war nicht einfach, aber insbesondere Markus F. hat uns überzeugt. Ein kleiner Auszug: "Eine Minute und dreißig Sekunden hielt ich meinen ersten Run durch, dann musste ich gehen - das Ganze im Wechsel, 30 Minuten lang. Woche für Woche machte ich Fortschritte." - Ich denke, dass viele Anfänger gerade diesen Punkt kennen. Unsere Glückwünsche an Markus und für alle anderen, wir starten bald das nächste Gewinnspiel :)

Foto: (c) Brooks

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Kommentare

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Halbmarathon
Ich bin erst mit Laufen dies Jahr angefangen , erst kleinere etappen 5 km , dann 12 km über die Köhlbrandtbrücke ...und jetzt im 50. Lebensjahr will ich es wissen ... der Hamburg Halbmarathon . Laufen entspannt und setzt bei mir Glücksgefühle frei ...besser wie ne Tafel Schokolade
susa
25 November 2013 - 17:59
Am Strand in den Tag laufen
Das war wirklich das schönste Urlaubs- und Lauferlebnis: Ich hab mich morgens ganz früh aus dem Wohnwagen geschlichen und bin die 4 km bis zum Strand gelaufen. Dort war es noch menschenleer, der Sand unberührt und meilenweit nichts als Möwen zu sehen. Kurzerhand zog ich Schuhe und Strümpfe aus, ließ sie einfach stehen und lief noch 5 km barfuß am Strand entlang, immer der Sonne entgegen. Erst auf dem Rückweg ließen sich auch vereinzelt Menschen mit Hunden sehen, aber die Schuhe waren noch da, wo ich sie abgestellt hatte. Mit frisch gepeelten Füßen lief ich zurück zum Campingplatz und freute mich auf das Frühstück :-). http://file1.npage.de/001380/37/bilder/l008.jpg
Maria
15 Juni 2011 - 17:52
Fett weg !!
Wer kennt das nicht - Übergewicht, schweres Atmen beim Treppenlaufen.Irgendwann hatte ich genug. Ich hatte an die 90Kilo und genau das obengenannte Problem.Die Entscheidung war gefallen und ich lief wild drauf los. Da muss doch noch was da sein von der ehemals sportlichen Ausdauerfähigkeit von vor 10 Jahren. Aber wie man weiß - es war genau der falsche Weg. Ich fiel also erstmal wieder 8 Wochen und tat dann jedoch genau das richtige. Alte (uralte) Laufschuhe genommen und damit in einen guten Shop. Hier kaufte ich meine ersten guten Laufschuhe - undes waren wirklich Brooks GLYCERIN 4 für damals 139.-€. Und ich fing langsam an. Das war vor mehr als 6 Jahre - ich laufe immer noch. Auch Marathonstrecke und wage mich dieses jahr an meinen ersten ultra. Meine schönsten Lauferlebnisse- ganz früh morgens (und ich meine ganz früh- so gegen 5 Uhr) in den Sonnenaufgang laufen in den leichten Hüglen der Ostalb.Die natur geniessen und dabei den Alltagsstress vergessen -herrlich. Ach ja - ich hab jetzt im Schnitt so 72-74 kg. Gruß an alle Läufer und an alle die es noch werden möchten.
Alfred
06 Juni 2011 - 14:18
Der Tag erwacht, das Leben beginnt
Bis vor kurzem hatte ich mit dem Laufen so viel am Hut wie Weihnachtsplätzchen am Ostern. Zwischen diesen beiden Festlichkeiten lag auch Wendepunkt im Leben. Silvester 2010/2011 sah ich ein fünf Jahre altes Foto. Ich war deutlich schlanker, sportlicher und aktiv. Auf dem Weg ins Bad kam ich an unserem großen Spiegel vorbei. Was ich sah war nicht der Kerl auf dem Foto. Ich war geschockt und entschloss das zu ändern. Im Winter nam ich dank Fitnessstudio schon 10 Kilo ab. Kaum lockten die ersten Sonnenstrahlen ins Freie. Ich bagann zu laufen, bzw. ich bagann zu Gehen. Eine Minute und dreißig Sekunden hielt ich meinen ersten Run durch, dann musste ich gehen - das Ganze im Wechsel, 30 Minuten lang. Woche für Woche machte ich Fortschritte. Jetzt lief es. Mittlerweile laufe ich wöchentlich mindesten 20 Kilometer, meist mehr. Die Waage dankt es mir. Ich bin nicht nur das erste Mal seit Jahre unter 100 Kilo, nein, ich fühle mich wie neu geboren. Ich bin aktiver, ausdauernder und belastbarer. Wenn das keine Motivation ist, dann motiviert nichts mehr. Mein schönstes Erlebnis erlebe ich wöchentlich. Immer samstags, wenn ich meinen langen Lauf mache, spitzt die Sonne über die heimische Kampenwand, den Hausberg des CHiemgaus, und mit zunehmender Dauer lässt mich der Tag immer mehr Sonne tanken. Ergebnis: Ich habe einen tollen Start in den Tag, fühle mich gut und aktiv. Laufen - my Passion!
Markus Fryzel (markus.fryzel@gmail.com)
06 Juni 2011 - 10:57
Laufen <3
Ich könnte hier jetzt einen ganzen Roman schreiben warum und wieso ich laufe..... Angefangen hat das ganze als ich etwa 13 Jahre alt war, ich bewunderte meinen Bruder (er ist triathlet) weil er an einem Wettkampf 16km nter einer Stunde gelaufen ist. Ich wettete mit ihm, dass ich das auch schaffe- was ich natürlich nicht geschafft habe :D - ich ging laufen und es gefiel mir gut. Aber dann am Wetkampf, als die Leute am Rand standen und klatschten da hat es mich einfach erwischt. Seitdem laufe ich regelmässig und ich habe jedesmal wenn ich laufe dieses Gefühl von damals. Das motiviert mich sehr, und auch dass ich beim laufen abschalten und -nach einem Streit- meine Aggressionen rauslassen kann. Ich liebe es!
Marion
04 Juni 2011 - 19:03
Laufen in den Sonnenuntergang
Mein schönstes Lauferlebnis: nach einem Platzregen aus dem Wald gelaufen und einen wunderschönen Sonnenuntergang erlebt. Meine Motivation: So was wieder zu erleben und Möglichkeit zum Abschalten vom beruflichen Alltag. Viele Grüße und danke für die tolle Aktion:-)
Thorsten (tortys@gmx.net)
15 Mai 2011 - 20:56
die beste Therapie: durchs Laufen zurück ins Leben
Hallo, es klingt zunächst wahrscheinlich etwas paradox, aber ich habe es geschafft durch das Laufen wieder zuzunehmen:). Ich war lange magersüchtig, und auch wegen anderen psychosomatischen Diagnosen lange Zeit in stationärer Behandlung. Die letzten Jahre waren grausam, aber eins hat mir geholfen, wenn meine Familie keinen Rat mehr wusste, selbst die Ärzte ratlos waren: ich bin immer gerne laufen gegangen. Klar, zunächst fehlte mir die Kraft dafür, mir wurde klar, woran es lag: ich musste mehr essen, und das tat ich dann langsam auch. Ich bin wieder in meinen alten Sportverein eingetreten (hab als Schülerin Leistungssport gemacht). Das regelmäßige, strukturierte Training tat mir gut, meine Gedanken konzentrierten sich mehr und mehr darauf, dass mir der Sport Spass machen sollte, und natürlich wollte ich schneller werden;)...nun ja, inzwischen habe ich es geschafft etwa 20kg zuzunehmen und fühle mich wohl. Ich laufe häufiger Wettkämpfe, bin sogar mit dem Triathlonsport angefangen. Kurz und gut: der Sport war und ist mein liebster Therapeut, er hat mir geholfen mein Leben wieder in den Griff zu bekommen, mein Körperbild zu normalisieren, mein häufiges Gedankenchaos zu sortieren, meine Stimmung zu stabilisieren...mein Leben endlich wieder genießen zu können, danke:-)!
Ulrike.Gunnemann@gmx.de
12 Mai 2011 - 06:10
Von 0 zum Marathon in 6 Monaten
Am 1.Oktober 2010 habe ich, nach einer Laufpause von 18 Jahren, beschlossen einen Marathon zu laufen und hielt mich dabei (fast) an einen vorgegebenen Trainingsplan; d.h. ich liess di 4., kürzeste Trainingseinheit jeweils aus, da ich als Yogalehrer viel Unterricht und selbst praktiziere. Dann, am 17. April 2011, Tatort Zürich Marathon: Ich habe es geschafft mit Minimalem, aber konstantem Training die 42 km unter 4 Std zu laufen: Mein schönstes Lauferlebnis bisher. Hier aufgezeichnet http://www.kailash-yoga.ch/index.php/2011/04/marathon-und-hatha-yoga-funktioniert-perfekt/
Mario Ritschard (mario@kailash-yoga.ch)
11 Mai 2011 - 16:31
jog with dog
Nach glücklich überstandenem Krebs vor 5 jahren habe ich mich entschlossen, meine Hundeliebe ind hundesport umzuwandeln. Laufen mit den Hunden war und ist mein tägliches Pensum. Ich fahre Trike und Scooter (wie die Huskies , nur kein Schlitten, der kommt im wWnter dran!) zum laufen mit dem Hund durch www.marathonhund.de gekommen, und da ist gutes Schuhwerk wichtig, da es dann meistens über Stock und stein geht, da man nicht so gerne mit den Hunden über Asphalt läuft. Gewicht wird ständig verringert, meins und das der Hunde. Im Moment sind meine beiden Shepherds und mein Shepherd-Whippet mix noch fitter als ich, (manchmal ziehen sie mich , sie sind am wirbelsäulenschonenden Canicrossgürtel eingehakt!) aber es wird mit jedem Tag besser. Meine ersten 10 km sind wir hier vor ca 2 Wochen gelaufen, zwar noch nicht unter der "1-Stunde-marke", aber dennoch mit 60 Jahren noch Spass am laufen zu haben, macht mich mächtig stolz. Der Weg ist das ziel UND: Wo Schmerz ist, ist noch Leben. Ich freue mich, wenn auch andere Freunde manchmal mitkommen und fragen, warum ich laufe, meine Antwort: Aus gesundheitlichen Gründen und Spass an der Freude. lg Vronerl and dogs
Vronerl
09 Mai 2011 - 13:44
Schlank im Trab
Meine ursprünglich Motivation mit dem Laufen anzufangen war tatsächlich das Abnehmen. Der Blick auf die Waage hat mir die Tränen in die Augen getrieben und mit irgendwelchen Diäten ging es eher bergauf mit dem Gewicht als bergab. Schlank im Schlaf hat dann die ersten Pfunde dauerhaft purzeln lassen, aber um das zu unterrmauern soll man ja Sport treiben. Also Turnschuhe aus dem Schrank geholt, Lauftreff gesucht und los ging es. Jetzt mach ich das mit dem Laufen schon 1,5 Jahre, bei Wind und Wetter. Und siehe da: Das Gewicht fällt langsam aber stätig. Mein schönstes Lauferlebnis hatte ich dann vor kurzem als ich bei einem Stadtlauf zum ersten Mal geschafft hab die 10 km in unter einer Stunde zu laufen. Da war ich mächtig stolz auf mich, auch wenn ich damit immer noch quasi außer Konkurrenz laufe. I
Eva Collnot
08 Mai 2011 - 20:45
Joggen durch den Englischen Garten
mein schönstes Lauferlebnis ist jedes Jahr der von Sport Scheck organisierte Halbmarathon in München: Super Strecke und Verpflegung, lockere Atmosphäre und jedes Jahr ein bomben Wetter, ach ja die Teilnahmegebühr ist auch noch ungemein günstig. Mein absoluter Tipp für Leute, die aus dem Süden von Deutschland kommen!
Heinzinger
08 Mai 2011 - 20:36
Aller Anfang ist wahrlich schwer!
Ich bin seit dem Mitte März 2011 im Joggingfieber und genieße die Vorteile des Ultralightlaufes. Eigentlich fing alles ganz harmlos an. Ich wollte abnehmen und wählte joggen als Bewegungsgrundlage. Meine Schuhe, meine Gedanken und meine Motivation ( anfangs auch den innerer Schweinhund) sind jetzt immer dabei. Gestern abend bin ich erstmals die 5 km Strecke gelaufen (privat) in 30 Minuten und das war mein Minimarathon *jubel*. Fazit: spürbare Fitness, stressabbau, 8 Kilo leichter und SEHR viel Motivation weiter zu kommen....Ziel: nächsten Sommer Halbmarathon....
von Franziska
08 Mai 2011 - 13:46
Es tut mir gut
Irgendwann hat es mich gepackt. Ich habe angefangen zu laufen. Es ist wirklich nicht viel, welche Strecke ich gerade laufe. Aber ich laufe gerne. Nur weil es mich in Bewegung hält, habe ich Lust zu laufen. Ich spüre dann gerne den unterschiedlichen Untergrund, egal ob es Asphalt, Schotter, Wald- und Wiesenweg ist. Und schärfe dann meine Sinne. Ich rieche die Natur, die Jahreszeiten im Wechsel, oder das Meer und die Seen. Es ist was ganz anderes als im Auto zu sitzen, die Klimaanlage auf eine konstante Temperatur zu stellen und ein wenig die Umgebungsgegräusche zu hören. Ich darf mich einfügen in die Umgebung, ich darf Teil werden dem Leben, dass mich begleitet. Deshalb jogge ich.
Jochen
08 Mai 2011 - 07:51
Huuuurraaaaaaaaaaaaa
Ich hatte im September eine schwere Knieoperation und danach ziemliche Probleme wieder gehen geschweige denn laufen zu können...aber ich habe täglich trainiert..zuerst Reha, dann Gehen, dann schneller Gehen, walken und dann langsam wieder zu laufen begonnen..nur langsam und nur kurze Strecken, da ich immer wieder Schmerzen hatte. Aber ich gab nciht auf und vorige Woche habe ich am "STadioncenterlauf" über 10 km mitgemacht. ich hatte mir - aufgrund meiner Verletzung - eine Zeit von 1:15 vorgenommen. als ich im Ziel ankam traute ich meinen Augen nicht: 1:05....das war für mich total schön, weil ich mehr erreichte als ich mir vorgenommen hatte....
Mona
07 Mai 2011 - 09:33
Allein mit der Natur
Der Morgentau auf der Wiese, blauer Himmel und die Welt scheint still zu stehen. Die Sonne steigt gerade zum Himmel auf und die ersten Vögel sind erwacht. Und ich höre einzig meine Schritte auf dem noch feuchten Waldboden. Nichts als mein rythmisches Atmen. Das ist jeden morgen meine Motivation. Kann es schöneres geben, als so in den Tag zu starten? Oder die ersten Fußstapfen im Schnee, der Geruch nach einem Sommerregen, der Grillduft an einem lauen Sommerabend, der Geruch frisch gemähten Rasens... Einfach nur schön!
Sabrina
07 Mai 2011 - 02:18
Marathonläufer
Laufen bedeutet für mich Freiheit. Aus dem Alltag raus und seinen Gedanken freien lauf lassen. Man kann es immer und überall tun, Turnschuhe an und los geht es!!! Kein teures Sportstudio, kein teures Equipment ect. Raus in die Natur und etwas für seine Gesundheit tun. Jeder kann es wenn er es nur will!!!!
Jochen W.
06 Mai 2011 - 17:56
Freizeitjogger
Ich bin eingentlich nur Freizeitjogger. Hatte aber im Jahr 2008 die Möglichkeit am New York Marathon teilzunehmen. Das Ziel war von Anfang an nur ins Ziel zu kommen, da 2 Monate Training wohl nicht reichen um eine wirklich gute Zeit zu laufen. Gesagt, getan. Den Lauf genossen, New York, ist wirklich was besonderes und nach knapp 5 h und 30 Minuten ins Ziel getrudelt.
Lars
05 Mai 2011 - 21:20
Kummer und Stress
Meine Motivation zu Laufen besteht im Moment zu 90% aus reinem Liebeskummer... das ist zwar nicht sportlich, aber tut es ungeheuer gut. Und je größer der Ärger und Kummer, desto schneller werde ich. Das baut Stress und Ärger ab und fit werde ich auch...
Alexandra
05 Mai 2011 - 11:35
Was braucht man mehr.
Ein Sonntag morgen, alles schläft. Die saftig grünen Wiesen sind noch feucht. Es duftet nach Frühling, nach blühenden Bäumen und Blumen man kann nur die Vögel zwitschern hören. Was braucht man mehr an Motivation um einen Lauf zu starten?! Im Hinterkopf noch der Gedanke, dass es viele Leute gibt, die dieses Tempo nicht einmal mit dem Fahrrad durchstehen. Genauso an einem Abend unter der Woche, die Natur fällt langsam in die Abenddämmerung und man läuft sich frei vom Alltagsstreß. Es gibt nichts besseres als vor dem zu Bett gehen runterzukommen um dann von einer neuen Bestzeit (10 km sub 35:47 HM sub 1:18,00) zu träumen.
Stefan
03 Mai 2011 - 20:16
Was motiviert....
Puh. Ich glaube meine Motivation hat sich verändert über die Zeit. Begonnen habe ich mit dem Laufen im November vor 2 Jahren. Es war eine Wette mit einem Freund, dass wir bis zum 1. Januar für 2 Monate nicht rauchen. Um auch danach rauchfrei zu bleiben ging ich gleich zu Beginn der Wette in ein Fachgeschäft und kaufte mir mein erstes Paar Laufschuhe von Asics. Die Idee war: Eine solche Kondition aufbauen das ich danach mir es nicht wieder durch das Rauchen ruinieren will. Meine ersten Runden waren Standardtouren, bereits damals bei Wind und Wetter (es war ja November / Dezember) und ich trotzte Regen oder Schnee und Kälte. Die Touren waren 6, 7 oder 8 Kilometer lang. Nach 2 Kilometern machte ich eine Pause zum dehnen und um neue Luft zu bekommen. Das neue Jahr kam und die Nichtraucherei blieb, naja mit ein paar Ausnahmen. Irgendwann lief ich meine ersten Volksläufe mit 10 Kilometern und fing an unter www.getfitter.de zu bloggen. Und ich find wieder an mit dem Rauchen. Aber beim Joggen blieb ich trotzdem. Die Motivation war nun eine neue. Nicht mehr wegen des Nicht-rauchens joggte ich sondern um den Kopf freizubekommen, Gedanken zu sortieren, Zeit für mich und meine Gedanken zu haben. Unglaublich wertvoll und produktiv. Im letzten Jahr habe ich für mich den Entschluss gepackt / die Feststellung gemacht, dass es für mich wenig sinnvoll ist bei normalen Volksläufen oder Halbmarathons teilzunehmen. Rein von meiner Physis her bin ich zu langsam um einen Blumentopf zu gewinnen und warum sollte ich dann Startgebühren bezahlen. Naja, Ausnahmen bestätigen vielleicht diese Regel aber ich bin kein Wettkampfläufer, das ist nicht meine Motivation. Nun bin ich wieder seit 11 Monaten rauchfrei. Ohne Ausnahme. Meine Kondition hat sich verbessert (nicht nur durch das Nichtrauchen, auch durch das mittlerweile regelmäßige Training)... Aber auch meine Motivation ist eine Neue. Beziehungsweise eine neue Motivation ist zusätzlich dazugekommen. Die Möglichkeit sich selbst zu beweisen, dass man seinen Kopf, seine Faulheit, seine Bequemlichkeit überwinden kann. Jedes Mal wenn man bei schlechtem Wetter rausgeht, bei Dunkelheit oder wenn sonst irgend eine Ausrede parat wäre. Oder man den geplanten langen Lauf fertigmacht und nicht irgendwo eine Abkürzung nimmt. Mein derzeit und bisher schönstes Lauferlebnis war von daher erst vor zwei Tagen mein Lauf in den Mai: Ich hatte geplant eine längere Distanz zu laufen und ich habe es durchgezogen. Zwar langsam, weil ich einen Rucksack mit Getränken, Foto und Ersatzkleidung dabei hatte aber ich habe jeden Gedanken jemanden anzurufen und mich abholen zu lassen zur Seite gestellt und es geschafft - meine ersten 50 Kilometer am Stück durch den Nordschwarzwald. Gemütlich in 6 Stunden. Mit über 1500 Höhenmetern bei denen ich die letzten (in Form eines Trails) leider gehen musste um dann die letzten 8 Kilometer doch wieder in Sub6 zu laufen. Anzukommen und zu wissen, dass die körperliche Leistung gar nicht das überragende war sondern die mentale. Wenigstens für mich. Das kann Motivation für jeden sein, weil das kann jeder schaffen. Vielleicht schneller. Vielleicht langsamer. Aber das Ziel zu erreichen ohne zu kapitulieren, es sich selbst beweisen, das ist das schönste beim joggen.
Ruben
03 Mai 2011 - 19:40
Ein guter Start in den Tag
Ich habe einen relativ stressigen Job und irgendwann habe ich mich nach ersten Lauf-Versuchen bereit erklärt an einem Firmenlauf teilzunehmen. Da hieß es etwas trainieren. Das habe ich dann auch getan und bevorzugt in den Morgenstunden. Und was soll ich sagen - Droge, Sucht - es tut so unglaublich gut mit einem positiven Event den Tag zu starten, die Morgensonne erleben und den Kopf klar zu bekommen. Laufen hilft mir so oft meine Gedanken auszusortieren. Ich möchte es nicht mehr missen. Und jetzt ein knappes Jahr später werde ich in 5 Tagen am Start von meinem ersten Marathon stehen. Sport frei Ralf
Ralf
03 Mai 2011 - 15:42
Frau
Meine ersten Laufanfänge hatte ich vor 6 Jahren als ich mit den Drogen aufgehört habe. Aus der Therapieeinrichtung mussten wir 10 - 15 Minuten joggen gehen, so 3 mal die Woche. Insgesamt verbrachte ich 2 Jahre in der Einrichtung und das Joggen wurde für mich 1 Stunde, in der ich meinen Kopf frei laufen konnte, Stress abbauen und in den Körper kommen konnte (also raus aus meinen Gedanken und Hirngespinnste). Aber ebenso Zeit zum Nachdenken, neue Entscheidungen zu treffen und die Natur zu genießen. Das Gefühl nach dem Joggen liebe ich noch immer :=D.. Ich gehe seitdem 2 bis 3 Mal die Woche joggen. Ich hab abgenommen, der Körper ist fit und sieht gut aus, ich bin entspannter, kann beim Joggen meinen Frust ablaufen und ich liebe die Natur.. Mein schönstes Joggingerlebnis hatte ich in dieser Drogeneinrichtung. Es war Winter und ich war gerade mal 3 Monate clean und sauber von Drogen. Ich bin mit zwei neuen Leuten in der Einrichtung, die grad mal 2 Wochen von Drogen sauber waren gelaufen und wollte denen meine schöne Runde durch den Wald zeigen. Wir wollten eigentlich so 45 MIn joggen. Da ich mich jedoch verlaufen hatte und durch den ganzen Schnee die Strecke nicht mehr erkannt habe wurden es fast 3 STunden Stunden raus. Das Schöne dabei war, dass wir dadurch die ganze Ortschaft erkundet haben und wir waren irgenwann so in Trance, dass wir automatisch gejoggt sind und die Gedanken irgendwann ausgeschaltet waren.. Die heiße Badewanne und der Tee danach waren super.. :) Soviel von mir.. könnte ewig davon erzählen, weil das so lustig war (na gut, nicht in dem Moment, aber danach).. Lg
Biggi
03 Mai 2011 - 13:34
Meine Motivation
Meine Motivation zu Laufen begann Februar letzen Jahres mit dem Bekanntwerden der Schwangerschaft meiner heutigen Frau. Vor einem Jahr noch war ich ein rauchender junger 113 KG Mann, der niemals auch nur den Gedanken daran verschwendet hätte sich mehr als nötig zu bewegen. Konnte dies einem Vorbild eines werdenden Vaters gerecht werden? Sicherlich nicht, und so hat mich der Ehrgeiz gewaltig am Kragen gepackt, zurecht. Heute, ein gutes Jahr später habe ich effektiv 50 Packungen Butter, 25KG abgespeckt, und laufe in 5 Tagen den Hannover Halb Marathon mit. Tochter darf stolz sein, denke ich. MfG Oliver Füssel
Olli
03 Mai 2011 - 11:14
Beweggründe
Hallo liebes Joggen-Online-Team, meine Beweggründe sind noch immer die gleichen, wenn auch mit schwankender Gewichtung: http://missmonster.de/?p=225 Mein schönster Laufmoment? Ich freue mich jetzt schon auf den nächsten schönsten. ;-) Liebe Grüße Eva
Miss Moster
03 Mai 2011 - 11:13
Warum ich laufe?
Hallo Tolle Idee! Warum laufe ich? Ich habe eigentlich immer viel Sport getrieben. Leider rauchte ich auch. Nicht viel, aber ungesund war / ist es so oder so! Im Herbst 2009 hörte ich nach einer Influenzainfektion (Dauer 2 Wochen) auf. Ich wollte schon lange aufhören, aber ich rauchte irgendwie gerne. Nun ja, jedes Mal wenn ich Lust auf eine Zigarette hatte, zog ich meine Schuhe an und lief eine Runde. Zuerst nur um den Block. Irgendwann 2 mal, eine andere Route usw. usf. Immer mehr und immer länger. Pause vom Januar bis März/April 2010 wegen Schnee. Dann fand ich den Adidas miCoach, ein interaktives Trainingssystem, welches mich irgendwie motiviert. Ich plane und laufe derzeit einen Halbmarathon in 1:35 zu laufen und trainiere fleissig mit dem Adidas System darauf hin. Es ist noch nicht ganz ausgereift, aber es motiviert. Mein schönstes Erlebnis hatte ich dieses Jahr bei einem meiner langen Läufe. Ich sollte 1 Stunde und 35 Minuten laufen (das war noch ehe ich anfing mit meinem Halbmarathon in 1:35 Plan) und war mehr als erstaunt als ich nach dieser Zeit 20,1km hinter mir hatte! Das war DAS Erlebnis. Dabei bin ich noch nicht einmal in meiner Wettkampfzone gelaufen (Pulszone). Da war noch Luft nach oben hin ;) Ein anderes einschneidendes Erlebnis war als ich nach einer meiner längeren Läufe nach der Pflicht noch eine Kür ablegen konnte! Ich glaube ich lief 50 Minuten und war relativ früh (streckenmässig) fertig. Ich hatte noch ca. 1,75km bis zu meinem Haus. Also fing ich an zu beschleunigen. Ich lief laut Schrittsensor 1km in 4 Minuten nach einem relativ gutem Pflichtprogramm. So etwas motiviert! Derzeit bin ich "grounded". Druckschmerz im linken Oberfuss und irgendwie ist mein Ischias etwas lädiert (nächste Woche geht es zum Orthopäden). Seither radel ich relativ viel (für meine Verhältnisse) um meine Fitness und um mein Gewicht zu halten. Ach ja, seit Herbst 2009 habe ich gute 12kg verloren! DAS nehme ich auch als positiven Nebeneffekt mit. Zudem achte ich bewusster auf meine Ernährung! Andreas
Andreas
03 Mai 2011 - 11:12
Marathon in Wien
Liebes Joggen-Online Team, als begeisterte Laufverfolgerin eurer Facebookseite, habe ich natürlich auch euren Facebook Post gesehen und würde euch gern meine Marathon Geschichte erzählen, die eines der schönsten Lauferlebnisse der letzte Jahre für mich war. Es lief nicht sonderlich gut, aber ich hatte Spaß, habe mich selbst motiviert und bin ins Ziel gekommen. Ok, also die harten Fakten zuerst: ich war in Wien beim Vienna City Marathon und die Stadt und Haile waren großartig, ich war es nicht, aber wie gesagt, ich bin ins Ziel gekommen. Auch wenn es nur eine 4:13h wurde, empfand ich den Lauf als wunderbar, aber um alle Klischees zu bedienen, nun auch noch schnell die übliche Phrase: nicht das Ziel ist das Ziel, sondern der Weg dahin oder so. Mein achtwöchiges Training lief rückblickend wirklich gut, bis auf die letzten drei Wochen davor, obwohl auch das kein Grund zur Beunruhigung war, denn am Tag selbst fühlte ich mich fit. Kurz vor der Taperingphase hatte ich harten Bodenkontakt mit dem gesamten Körper und von da an ging es stetig bergab. Mein Heuschnupfen und Asthma verstärkten sich so stark, dass ich zwei Wochen vor dem Lauf ein Wochenende im Liegen verbrachte. Schleppend wurde es bis zum Wien Marathon wieder besser, so dass ich nach einem Arztbesuch unbesorgt ins Rennen gehen konnte. Nach einiger Aufregung vor dem Start, da zu wenig Dixi-Häuschen aufgestellt und ebenso wenige Büsche gewachsen waren, ging es fast los. Bis kurz vor dem Start hieß es Anstehen, logisch, Frauen müssen und können immer! Etwas orientierungslos mit meinem bunten Punkt auf der Startnummer, der mich dem passenden Startblock zuordnen sollte, fand ich letztlich doch noch meine Reihe. Super kurz entschlossen, musste das lange Top noch aus, damit ich bei diesem schönen Sommersonnenwetter (Anmerkung: wir hatten den 17. April und da war vorher natürlich eine gewisse Skepsis bezüglich Sicherheit der Vorhersage angebracht) in kurz laufen konnte (und na klar nur Sonnencreme im Gesicht und nun laufe ich wie ein verschmorter Ironman über meine Piste). Mein neues Top von moving comfort und mein frisches auf der Messe erstandenes XBionic Laufhöschen saßen ebenso perfekt, wie meine Glycerin 9 und Wright Socken… Ich hörte, wie Haile angekündigt wurde, was ungemein beflügelte, denn im Wahn könnte man meinen, ihn vielleicht auf der Strecke zu treffen, auch wenn man selbst nur einen soliden 6er Pace läuft… Nach dem Startschuss tapsten tausende Füße langsam los, meine mitten mang immer auf der Hut, nicht überrollt zu werden. Hin und her geschupst von den drängelnden Massen, den Staffelläufern und Halbmarathonis pendelte ich mich ein und die ersten 5km liefen ganz flüssig, alles locker. Keine schweren Beine, nicht verspannt, aber die Luft schien einfach nicht in meinen Lungen anzukommen. Mein Spray und ich wurden wieder einmal beste Freunde, mein geplantes Ziel unter 3:50h zu laufen unmöglich. Es hieß tief durchzuatmen, das Spray nicht zu oft zu nehmen (lästige Nebenwirkungen) und sich nur auf das zu konzentrieren, weshalb ich dabei war: Stadtbesichtigung und Lauflust. Es rollte und so verging ein Kilometer nach dem nächsten. Leider war das Wasser so kalt (bin kein Warmduscher, aber Warmtrinker), dass mein Magen anfing zu rebellieren. Kurz darauf traf ich meinen persönlichen Fan/Verpfleger, der mir mein kleines Notfläschchen mit sonnengewärmten Wasser reichte. Das Problem ließ zwar nicht locker, war aber ebenso wie mein Asthma unter Kontrolle. Die Gruppe des Wien Marathons bei Jogmap hatte unheimlich viele Tipps liebevoll zusammengetragen, an die ich mich versuchte zu erinnern. Nicht so leicht, wenn man sich selbst japsen hört und so verpasste ich natürlich die Abzweigung der Marathonläufer und landete plötzlich bei denen, die schon fast im Ziel waren. Ein beherzter Sprung zwischen zwei Zäune brachte mich wieder in die Spur und etwas wehmütig schlich ich am Ziel, aber nicht meinem Ziel vorbei. Mit offnen Augen, alles in mich einsaugend und immer wieder das Tappeln der Läuferbeinchen zuhörend, verpasste ich das Schloss Schönbrunn (egal, wurde sowieso an einem extra Tag voll und ganz besichtigt), lief im Prater hin und her und traf wieder auf eine Dame, die meine absolute Bewunderung verdient. Sie, ebenso für den Marathon gemeldet, war aber für den ersten Halbmarathon die Blindenführerin einer Bekannten. Beide mit ähnlicher Pace wie ich bewegten sich absolut gekonnt kreuz die quer zwischen den mehr als 32.000 Sehenden, um ihren Lauf zu laufen. Respekt! Bei Kilometer 37 ließ uns David Bowie (ein Traum) wissen: „We can be Heroes“, also was sollte noch schief gehen, die Zeit war ja schon die letzten 35km egal. Meine Beine waren locker, dank des Trainings, das auch für den nächsten Lauf, genauso wieder durchgeführt wird. Denn nur meine Oberschenkel fragten bei Kilometer 41 ganz vorsichtig nach, ob wir denn vielleicht bald da wären. Der Rest des Körpers ebenso fit, keine hängenden Arme, keine harten Waden, nichts – alles fein trotz des Shopping-Kulturtages 12 Stunden zuvor. Nur mein Rippenbogen und die Rückenmuskeln waren kaputt – das tiefe Atmen hatte seinen Tribut gefordert. Die letzten Meter wurden verjubelt, schnell Motivation von einem Plakat, auf dem „Opi, du schaffst das“ zu lesen war, getankt und schon ging es um die Ecke auf den Heldenplatz. Genau der Ort, an dem alle Läufer des Tages ganz wunderbar aufgehoben waren, denn sie waren schließlich alle Helden. Liebe Grüße und danke für eure tolle Aktion, Nadin
Nadin
03 Mai 2011 - 11:12
Nachtrag zu "Laufen macht glücklich..."
Ich hab ganz vergessen zu erwähnen, was einen denn nun so glücklich macht: Wenn man das erste Mal in der Startaufstellung steht und kurz vor dem Start eine Gänsehaut die andere jagt... wenn man auf die Ziellinie zuläuft... die Zuschauer, die einen anfeuern... beim sonntäglichen Waldlauf ist es das Gefühl, dass man einfach immer und unendlich so weiter laufen könnte... und dabei freut man sich dann auf das nächste Mal!!!
Ela
03 Mai 2011 - 10:38
laufverrueckte
Der laufkalender von Achim achilles und der micoach pacer motivieren mich Ca. Drei mal wöchentlich. So setzt mal Ziele. Also ich;-)
Beatrix
03 Mai 2011 - 10:33
Laufen macht glücklich...
Vor gut 1, 5 Jahren, nach 4 Jahren Kinder-Laufpause und etlichen Kilos mehr, habe ich wieder angefangen regelmäßig die Laufschuhe zu schnüren. Ein 10 km Citylauf war nach 3 Monaten Training erfolgreich geschafft! Doch ich will mehr... Auf der Suche nach einem Trainingsplan für einen Halbmarathon bin ich beim Surfen im Internet aufs Trailrunning gestoßen und habe mich spontan verliebt ;-) Ohne Pulsuhr und ohne auf die Zeit zu achten durch die Wälder streifen (geht auch im Grüngürtel des Ruhrgebiets)... dabei lässt man den Alltag hinter sich, kriegt den Kopf frei und schöpft neue Kraft für Beruf und Familie! Auch der schneelastige Winter hat mich nicht demotiviert und mich mit entsprechender Ausstattung 3 mal die Woche in den verschneiten Wald gelockt. Ein Halbmarathon in diesem Frühjahr sollte es sein - Der Fisherman's Friend Strongmanrun ist es geworden... erfolgreich gefinisht!!! Ein Marathon im nächsten Jahr ist mein nächstes Ziel. Es geht mir dabei nicht darum "ganz vorne" zu laufen, immer so, dass es mir aufzeigt, was mein Körper leisten kann - für mich, nicht für andere! Für die Zukunft reizen mich sehr die Ultratrails in den Alpen und mein Traum wäre eine Teilnahme beim Yukon Arctic Ultra (es muss halt immer das Extreme sein, aber wenn man sonst keine Laster hat) - bis dahin muss ich aber noch viele Kilometerchen trainieren :-) Mal schauen, was die Jahre bringen! MfG aus Dortmund, Ela
Ela
03 Mai 2011 - 10:30
Es läuft und läuft...
Vor zweieinhalb Jahren habe ich mit einem Freund gewettet für zwei Monate mit dem Rauchen aufzuhören - bis zum 1.1 des neuen Jahres. Drei Tage später stand ich im Fachgeschäft und erwarb meine ersten Laufschuhe - die Asics Gel 1120 und begann mit dem Joggen. Am Anfang waren die Touren zwischen 6 und 8 Kilometer lang und ich fühlte mich schon wie ein richtiger Läufer, wenn auch wie ein langsamer. Die Idee war mir so eine Kondition aufzubauen das ich danach nicht mehr mit dem Rauchen beginnen würde. Naja, das ging einige Zeit gut. Ich habe mit dem Rauchen erst langsam und dann wieder regelmäßig begonnen aber mit dem Laufen weitergemacht und begonnen, über mein Laufen unter www.getfitter.de zu bloggen. Nun bin ich wieder seit etwas über 11 Monaten rauchfrei und genieße das Laufen immer mehr wobei ich in den letzten Monaten immer öfter fremdgehe und auch mit meinem Bike die Gegend unsicher mache. Nun aber zu dem, was andere motivieren könnte: Ich bin kein besonders schneller Läufer. Eher trainierter Durchschnitt. Die 10 Kilometer laufe ich in 42 Minuten, den Halbmarathon in 1:42 ... und ich dachte immer, was für mich unmöglich ist, das ist was die Ultraläufer machen. Einfach immer weiterlaufen. Dieses Jahr, am 1. Mai habe ich eben das ausprobiert. Ich habe mir eine Strecke vorgenommen und wollte es auf jeden Fall schaffen und auf keinen Fall jemanden anrufen um abgeholt zu werden. Ich lief. Ich lief und dann bin ich mal kurz gegangen, weil es kaum mehr ging. Ich lief und habe mir überlegt, warum ich das überhaupt mache und es doch daheim viel gemütlicher wäre. Ich lief weiter und habe mich auf das Stück Kuchen gefreut welches ich essen würde, sobald ich daheim bin. Ich lief und wusste, dass ich langsam bin aber das in diesem Moment nicht die Geschwindigkeit das Entscheidende ist sondern der Wille, nicht aufzuhören und zu kapitulieren. Zu merken, dass nicht der Körper das Problem darstellt sondern der Kopf. Weil der Schweinehund und die Faulheit oft sagen "Jetzt hör doch auf" oder "Jetzt ist es doch nicht gut zum laufen" und genau in diesem Moment es trotzdem durchzuziehen. Nicht weil es ein Wettkampf ist sondern weil man es selbst will, ganz für sich alleine. Und das man dafür gar kein Über-Athlet sein muss sondern es auch als ganz normaler Durchschnittläufer schaffen kann. Hauptsache ist, man hört auch auf die Warnsignale des Körpers falls es doch zu viel sein sollte aber nicht auf die Täuschungsversuche des Kopfes. Das motiviert mich - und ich bin mir sicher auch viele andere. Gestern hatte ich noch ein wenig Muskelkater an den Oberschenkeln, heute ist es beinahe wieder komplett weg. Hier ist das Streckenprofil meiner 50,5 Kilometer des 1. Mai 2011 welche ich in 6 Stunden mit 1700 Höhenmetern gemacht habe (http://runkeeper.com/user/getfitter/activity/33756192) und jede Menge Bilder werden in den nächsten Tagen noch auf www.getfitter.de zu sehen sein. Ich würde mich übelst freuen, wenn meine Geschichte auch andere motiviert und somit die Laufausrüstung von Brooks gewinnen würde
Ruben
03 Mai 2011 - 09:00
Frau
Ich laufe seit ca. 2 Jahren laaangam, aber regelmäßig - durchaus auch mal 10 km bei einem Volkslauf. Mein Leben lang hatte ich Gewichtsprobleme, jetzt nicht mehr, obwohl ich immer noch gerne nasche. Das ist meine Hauptmotivation, gleich gefolgt von diesem tollen Gefühl "danach";-)
kuni
02 Mai 2011 - 19:22
Meine Moitvation
Also ich habe im Mai 2010 aufgehört zu rauchen und dirket mit dem Laufen angefangen. Davor war ich eher einer der nach dem Motto sport ist Mord lebte. Also habe ich mit einem ganz einfachen Plan 1 Minute laufen, dann eine gehen und so weiter angefangen....dies dann immer mehr gesteigert, so dass ich nach 14 Tagen 30 Minuten am Stück gaaaaaaanz lamngsam laufen konnte.... Da war ich schon mit dem Laufvirus infesziert und auch schon bei einem Volkslauf im Ort im Januar über 10km angemeldet...Also folgte der nächste Trainingsplan für 10km am Stück..gefolgt von 10km unter 60 Minuten....den ersten Wettkampf habe ich dann im Januar 2011 mit 57:43 über 10 km beendet und voller Motivation weiter gelaufen... Auch von kleinen Rücksclhägen, wei dem Schienbeinkantensysndrom, wegen zuviel und zu schnellem Training aheb ich mich nicht abschrecken lassen und bin nun immer noch fleisig dabei. Eventuell laufe ich dieses Jahr im Herbst beim Basel Marathon meinen ersten Halbmarathon...mal sehen..
Bernd Kübler
02 Mai 2011 - 14:30

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