18.09.2012 von

Suunto Pulsuhren

Suunto Pulsuhren

Suunto Pulsuhren im Test

Suunto Pulsuhren können für jeglichen erdenkbaren Sport genutzt werden, sei es Tauchen, Training, Bergsport, Klettern, Skifahren, Segeln oder zum Beispiel Golf. Suunto wurde bereits 1936 gegründet, damals allerdings noch mit der Vorgabe, einen Kompass mit einer genauen und stabilen Nadel zu entwickeln. Heute ist Suunto einer der führenden Unternehmen in der Entwicklung und Herstellung von präzisen Sportinstrumenten.

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Suunto X3HR

Viele Sportler fahren neben dem Laufen auch Fahrrad und wollen auch beim Biken über ihren Puls informiert werden. Spezielle Modelle sind aber terurer und haben Funktionen an Bord, die für den normalen Hobby-Sportler meist recht unnötig sind.

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Suunto Vector HR Black

Der Zusatz „HR“ im Namen der Vector deutet auf den zusätzlichen Herzfrequenz-Monitor hin, den Suunto der Pulsuhr spendiert hat. Damit ist die Vector HR deutlich von ihrem Vorgänger zu unterscheiden.

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Suunto T6D Black Fusion

Die Suunto T6D Black Fusion, der Suunto Dual Belt sowie die Training Manager PC Software sind das ideale Trio, um ein effektives Training zu absolvieren. Dabei können die Daten in Echtzeit auf der T6D abgerufen werden oder am heimischen PC eine Analyse aus sieben physiologischen Parametern erstellt werden.

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Suunto T4D White Blaze

Die White Blaze von Suunto hat eine Funktion eingebaut, die das Laufen noch abwechslungsreicher und vor allem individueller macht: der Suunto Coach. Er kontrolliert den Trainingseffekt und gibt Empfehlungen, an welchen Tagen man trainieren und an welchen Tagen man Pause machen sollte.

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Suunto T3C Black Arrow

Viele Sportler nutzen eine Pulsuhr, um eben genau wie der Name es verspricht, ihren Puls zu überwachen. Doch nicht alle Produkte können mit ihrer Messgenauigkeit überzeugen. Anders die Suunto T3C Black Arrow.

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Suunto T1C Black Pattern

Wenn man gerade erst mit dem Laufen beginnt und dabei gleich seine Trainingseffekte optimieren will, ist der Griff zu einem Pulsmesser ratsam. Die T1C Black Pattern erweist sich hierbei als idealer Partner, da die Pulsuhr von Suunto nicht mit unzähligen Funktionen überfrachtet ist, sondern sich auf die wesentlichen Funktionen für Einsteiger konzentriert.

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Überblick über die wichtigsten Features von Suunto Pulsuhren

  • Der Excess Post-exercise Oxygen Consumption (EPOC) kennzeichnet die zusätzliche Sauerstoffmenge, die der Körper benötigt, um sich nach sportlicher Aktivität zu erholen. Es ist ein wissenschaftlicher Indikator für die akkumulierte Trainingsbelastung und konnte bislang nur im Sportlabor gemessen werden. Der EPOC-Wert erlaubt Aussagen darüber, ob die Trainingsbelastung intensiv genug war, um das Fitnesslevel zu verbessern.
  • Die Funktion Training Effekt (TE) ist ein genaues Maß dafür, wie effektiv man trainiert hat. Für die Berechnung des Trainingseffekts verwendet die Pulsuhr die Daten aus dem persönlichen Fitnessprofil und kombiniert sie mit einer Analyse der physiologischen Entwicklung in Echtzeit. Der Herzfrequenzmonitor berechnet daraus den Trainingseffekt und stellt ihn als Wert auf einer Skala von 1 bis 5 dar.
  • Die Funktion Suunto Coach erstellt einen personalisierten Trainingsplan für die nächsten fünf Tage, der dabei unterstützt, Belastung und Erholung aufeinander abzustimmen. Das Programm gibt intelligente Empfehlungen zu Trainingshäufigkeit, -dauer und –intensität und variiert dabei die empfohlene Belastungsintensität an den einzelnen Tagen. Die Aktivitätsklasse beschreibt die gesamte physische Aktivität. Diese variiert von 0 bis 10. Sie wird benötigt, um möglichst genau die Kilokalorien und den Trainingseffekt zu berechnen.
  • POD ist die Abkürzung für "Peripheral Observation Devices" und bezeichnet zusätzliche Geräte, die Daten drahtlos übertragen und empfangen können. Foot, Bike und GPS PODs übermitteln Angaben zur Geschwindigkeit und Distanz an die Suunto Pulsuhr.