Laufbahn am Limit

Laufbahn am Limit
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Im Roman "Laufbahn am Limit" will der in die Jahre gekommene Laufstar Stanley Covett noch einmal alles geben, um seinen letzten Olympiasieg einzufahren. Bereits im Training plagen ihn Verletzungen, welche die Fortsetzung nur unter Schmerzen und gesundheitlichen Risiken möglich machen. Dank eines Trainingslager und spezieller Heilmethoden ist er aber in der Lage, bereits zu Beginn der Laufsaison zu überzeugen. Dies schafft er ohne Doping, gegen welches er beherzt in Kampagnen kämpft. Vielmehr ist der Sport selbst seine Droge. Bei der Olympiade zeichnet sich immer mehr ein erbitterter Konkurrenzkampf mit dem Kenianer Albert Tandoi ab, welcher bereits als der neue Weltstar gefeiert wird. Nichtsdestotrotz lässt sich Stanley Covett auf dieses Duell ein, von welchem mehr abhängt, als der Leser anfangs zu vermuten vermag.

Autor

Manfred Steffny

Auflage und Erscheinungsjahr

1. Auflage, Februar 2009

Seiten

240 Seiten

Preis

16.80 €

Inhaltliche Schwerpunkte

Laufen, Wettkampf, Roman, Psyche, Vorbereitung, Verletzung, Doping

Über den Autor

Manfred Steffny wurde 1941 in Trier geboren und war viele Jahre selbst ein aktiver Langstreckenläufer. Das Highlight seiner Karriere ist der 17. Platz des Olympia Marathons 1968 in Mexiko. Beruflich leitet er derzeit Laufgruppen und ist der Chefredakteur der Monatszeitschrift Spiridon Laufmagazin. Neben "Laufbahn am Limit" verfasste er zahlreiche weitere Werke rund um die Thematik Laufen, beispielsweise den Ratgeber "Marathon Training" oder das Buch "Lebenslauf - Laufen als neue Erfahrung mit Körper und Psyche".

Das sagen Kunden

Die Leser vermochte die Geschichte des alternden Profisportlers durchaus zu überzeugen. Besonders positiv wird hierbei der hohe Grad an Realismus vorgehoben, mit welchem auf Feinheiten der Trainingssteuerung und des Wettkampfes eingegangen wird. Der eigene sportliche Hintergrund des Autors ist in diesem Zusammenhang eindeutig zu spüren. Aber auch sportlich weniger fokussierte Leser fühlten sich bei "Laufbahn am Limit" mit Fachbegriffen nicht überfordert, sondern empfanden das Buch als einen spannenden Einblick in die Welt des kommerziellen und internationalen Sports. Besonders die Behandlung des sensiblen Themas Doping gelingt hervorragend, da sich dieser saubere Sportler mit Vorwürfen konfrontiert sieht, welche rein gar nichts mit seinem Training zutun haben.