Das Walker Hasser Manifest

Das Walker Hasser Manifest
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Das Buch geht frontal gegen das neue Massenphänomen Walken vor, wobei es sich selbst nie ernst nimmt und aus der Sicht des fiktiven Erzählers Achim Achilles wiedergegeben wird. So kämpft er in Berichten gegen die Ausbreitung dieser Seuche, stellt dar, welche bizarren Formen diese bereits angenommen hat und versucht infizierten Sportlern zu helfen. Dabei schwankt das Niveau der Inhalten ebenso wie das der Qualität des Humors, welcher nichtsdestotrotz jede Banalität des Walkens aufs Korn nimmt. Das Buch versteht sich hierbei nicht als Ratgeber oder Sportbuch, sondern mehr als ein humoristisches Werk, welches auch von Außenstehenden, also nicht Sportlern, mit Begeisterung gelesen werden kann. Dabei wird vor allem der Status des Walken als Sport in Zweifel gezogen, was wohl als Kern dieses satirischen Manifests gesehen werden kann.

Autor

Achim Achilles

Auflage und Erscheinungsjahr

1. Auflage, November 2007

Seiten

128 Seiten

Preis

6.95 €

Inhaltliche Schwerpunkte

Walken, Humor, Satire, Gesundheit, Hintergrund

Über den Autor

Der wahre Autor versteckt sich hinter dem Pseudonym des Achim Achilles. Bei diesem wurde natürlich auch ein Hintergrund entworfen, um die Motivation für das Verfassen derartiger Werke plausibel zu erklären. So wohnt dieser in einem Berliner Altbau und versuchte sich seit der Schulzeit daran, als Profisportler groß herauszukommen. Dies scheiterte an eigenem Talent und teils auch Interesse, was auch auf die Tatsache zurückzuführen sein mag, dass bereits sein Alltag Kampf genug ist. So kämpft er sich mühsam durchs Leben, ohne wirklich Halt an irgendetwas außer seinen eigenen Werken zu finden.

Das sagen Kunden

Die Leser betonen alle zunächst, dass das "Walker Hasser Manifest" keine wirklichen Informationen liefert, sondern einfach eine lustige Betrachtung dieses Volkssports ist. Dabei geht der Autor einigen zu weit, was das Niveau seiner Scherze und die Inhalte seiner eigentlichen Aussagen bezüglich der Walkerwelt angeht. Andere hingegen sehen das Buch als eine ernsthafte Abrechnung mit der Sportartikelindustrie, welche sich unter diesem unscheinbaren Deckmantel dieses Werkes tarnt. Insgesamt wird es also positiv aufgenommen, wobei es keine Rolle spielt, ob der Lesende selbst Sportler oder gar Walker ist.