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von Jennifer Albrecht

Laufweste

Zwischen Laufshirt und leichten Pullover

Laufweste

Immer noch stehen Laufwesten im Schatten von Laufshirts und Polos. Zu Unrecht! Zu Beginn des Laufs, wenn die Muskulatur noch nicht richtig warm ist oder später bei einer Pause, halten Laufwesten den Rumpf warm, erlauben aber eine maximale Atmungsaktivität und Verdunstung über Arme und Hände.

Immer noch stehen Laufwesten im Schatten von Laufshirts und Polos. Zu Unrecht! Zu Beginn des Laufs, wenn die Muskulatur noch nicht richtig warm ist oder später bei einer Pause, halten Laufwesten den Rumpf warm, erlauben aber eine maximale Atmungsaktivität und Verdunstung über Arme und Hände.

Die Quickdry Body Climate Technologie sorgt bei Erima Laufwesten für einen raschen Abtransport der Feuchtigkeit und hält somit den Körper trocken und warm. Westen haben daneben noch einen weiteren großen Vorteil: Sie sind leicht und platzsparend zu verpacken. Somit bieten sie sich als ergänzendes Kleidungsstück für den Lauf auch bei sommerlichen Temperaturen ideal an. Da sie zudem über Reißverschluss-Taschen verfügen, lassen sich in einer Laufweste auch notwendige Kleinigkeiten wie Schlüssel, Taschentücher, iPod oder Handy verstauen.

Worauf Sie bei Laufwesten achten sollten

Mesheinsätze an Rücken und Armen sorgen in vielen Laufwesten für eine besonders gute Durchlüftung. Ist die Laufweste zudem aus einem winddichten Material, das bevorzugt an der Frontseite eingesetzt wird, so vereint sie ideale Funktionen in einem Kleidungsstück: Winddichte und höchste Atmungsaktivität bei extrem leichtem Gewicht. Erima verwendet zum Beispiel ein besonders leichtes Material: das Micro Light Active Comfort Material, das optimale Bewegungsfreiheit garantiert. Laufwesten sind daher ein ideales Kleidungsstück zu jeder Jahreszeit.

Hersteller wie AdidasNikeAsics oder Erima bieten Laufwesten in unterschiedlichen Schnittformen, Materialien und Dicken an. So lässt sich gerade in der Übergangsjahreszeit mit Laufwesten eine Lösung finden, wenn das Laufshirt zu kühl, die Jacke aber noch zu warm ist. Neueste Materialien wie die Stay Fresh Skin Protection verhindern bei Laufwesten von Erima die Zersetzung von Bakterien und damit den Schweißgeruch. Diese Funktion ist dauerhaft. Auch nach vielen Wäschen verliert die Laufweste aus diesem Material nicht ihre Eigenschaft, Gerüche zu binden.

Wer mit seiner Weste auch bei Dunkelheit läuft, sollte darauf achten, dass sich Reflektoren an ihr befinden. Taschen, Seiten und Rücken der Weste bieten sich dafür an.

Kleine Details mit großem Effekt

Kleine Details sind es oft, die die praktische Funktion einer Laufweste ausmachen. So auch der offene Saumabschluss, der bei warmen Temperaturen geöffnet bleibt, damit die Luft zirkulieren kann. Bei kälterer Außentemperatur kann er mit Kordelstopper geschlossen werden. Sie verhindern, dass beim Laufen Luft von unten eindringt und den Rumpf auskühlt.

Kennen Sie das von Fleecejacken, Laufshirts und Laufwesten, dass man sie ungern komplett schließt, weil dann der Reißverschluss ziept? Diese Zeiten sind passé. Heutige Laufwesten verfügen über verdeckte Reißverschlüsse, die verhindern, dass die empfindliche Haut an Hals oder Kinn direkt mit ihnen in Berührung kommt.  

Foto:  @ photoGartner / istockphoto

 

Fazit

  • Laufwesten erlauben eine maximale Atmungsaktivität und Verdunstung über Arme und Hände
  • Westen sind optimal in den Übergangsjahreszeit, wenn Laufshirts alleine zu kalt sind und Laufjacken zu warm
  • Neuste Materialien sorgen dafür, dass Laufwesten nicht den Schweißgeruch aufnehmen
 
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