Die ersten Schritte
Das sollten Sie beim Laufeinstieg beachten
Laufen ist eine völlig normale menschliche Fortbewegungsart. Jeder kann laufen, es ist nur die Frage, wie weit und wie schnell. Wer sich darüber im Klaren ist, dass er nicht von Null auf Hundert starten kann, wird die ersten Schritte auch gut bewältigen.
Wir geben Ihnen Tipps rund um den Laufeinstieg und die ersten Schritte, lesen Sie unsere Tipps zur Motivation, wie Sie Übertraining vermeiden oder warum vor dem Laufbeginn eine Sporteigungsuntersuchung auf jeden Fall unter bestimmten Umständen sinnvoll ist.
Laufen ist nicht dasselbe wie besonders schnelles Gehen; und daher ist auch der „Tipp“, dass die beste Lauftechnik die sei, genau so zu [weiter...]
Hundebesitzer haben es leichter als andere, sich auch dann zum Laufen zu motivieren, wenn sie eigentlich keine Lust dazu haben: Hunde verlangen [weiter...]
Viele Laufanfänger oder Wiedereinsteiger machen den Fehler, statt zu Anfang langsam zu laufen und sich allmählich zu steigern, ihrem Körper zu viel abzuverlangen. Das kann nicht nur gesundheitliche Nachteile mit sich bringen, sondern Anfänger auch unnötig frustrieren, wenn sie die hochgesteckten Ziele nicht auf Anhieb erreichen.
Läufer, deren Kondition durchaus noch steigerungsfähig ist, scheinen eine Heidenangst davor zu haben, beim Laufen hin und wieder kleine Laufpausen einzulegen. Sie befürchten häufig, sich vor den Profis zu blamieren und sind der irrigen Meinung, dass verbissenes Durchhalten unbedingt sein muss, wenn man seine Form steigern will.
Der Gedanke, durch das Laufen mit Gewichten schnellere Trainingserfolge erzielen zu können, ist verlockend. Leider tut man aber weder seinem Laufstil damit etwas Gutes, noch hat man durch das Laufen mit Gewichten ein besonders effektives Krafttraining.
Nicht jeder Sportler ist in der glücklichen Lage, auf natürlichen Laufuntergrunden wie Waldböden trainieren zu können. Mit den passenden Laufschuhen, ergänzendem Koordinationstraining und durch Beachten einiger Hinweise ist ein effektives Lauftraining aber ebenso auf Asphalt und vielen anderen Laufstrecken möglich. Was bei den unterschiedlichen Laufuntergrunden zu bedenken ist:
Mit Walking wird ein zügiges Gehen bezeichnet, das sich vom Spazieren gehen durch das höhere Tempo und das Anwinkeln der Arme unterscheidet. Vom Laufen und Joggen wiederum abzugrenzen ist Walken durch die fehlende Flugphase, da ein Fuß immer Bodenkontakt besitzt.
Nicht nur Leistungsläufer, sondern auch Freizeitsportler können von einem Lauftagebuch profitieren. Durch das Führen und Analysieren von Trainingstagebüchern lässt sich kontrollieren, ob die geplanten Trainingsprogramme eingehalten wurden und die Laufleistung sich den Erwartungen gemäß gesteigert hat.
Laut der Online-Plattform Online-Partnersuche.de ist Sport in Gruppen die viert häufigste Gelegenheit seinen Partner für´s Leben kennenzulernen. Dabei hält es beim Laufen jeder anders. Mancher Läufer trainiert grundsätzlich allein, um in Ruhe seinen Gedanken nachhängen zu können oder auf die Landschaft zu achten.
Gerade für Laufanfänger ist es nicht immer einfach, die passende Trainingsgeschwindigkeit zu finden. Zu seiner eigenen Leistungsfähigkeit zu stehen, fällt vor allem beim gemeinsamen Training mit Laufpartnern schwer, die schneller oder langsamer sind als man selbst.
Tipps für Laufeinsteiger
Völlig untrainierte Läufer sollten überhaupt erst einmal feststellen, wie weit sie kommen – und zwar ohne sich zu quälen. Bei den ersten Anzeichen körperlicher Beeinträchtigung wechselt man einfach in das normale Gehen über, auch wenn die zurückgelegte Strecke nur ein paar Hundert Meter betragen sollte. Das Ermüdungsgefühl weicht schnell wieder. Meist kann man nach zwei bis drei Minuten wieder in den Lauf übergehen.
Wichtig ist nur, dass man den ersten Versuch nicht sofort abbricht. Dreißig Minuten im Wechsel von Laufen und Gehen sind schon ein sehr schöner Erfolg. Dann schafft man es bald auch durchzulaufen. Es ist schwerer, über die Schwelle zu kommen, als später die Leistung zu steigern.